#85 – Die Kurzzeitbäuerin: Wie faszinierend die Arbeit am Hof sein kann
Shownotes
Wie sieht der Alltag einer Bäuerin aus – und was bleibt Außenstehenden verborgen? Greta Marchegger hat für das Fernsehformat „Bäuerin für einen Tag“ auf vier Südtiroler Höfen mitgearbeitet. In dieser Folge von „Zuaglost“ erzählt die mehrsprachige Moderatorin von ihren Begegnungen mit den Bäuerinnen und davon, was sie besonders überrascht hat. Mit Bernhard Christanell spricht sie über die Arbeit hinter unseren Lebensmitteln, den bürokratischen Aufwand auf den Höfen und die Frage, wie authentisch der Hofalltag vor der Kamera war. Auch Geduld, Pannen und gemeinsames Lachen kommen zur Sprache. Ihr Anliegen: sichtbar machen, was Bäuerinnen von früh bis spät leisten. Eine Folge für alle, die den bäuerlichen Alltag aus einem neuen Blickwinkel kennenlernen möchten.
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Transkript anzeigen
00:00:04: Grüße euch bei Zugloss dem Podcast des Situationer Landwirt.
00:00:08: Schön, dass ihr euch Zeit nehmt.
00:00:09: zum Zurlosen, falls ihr zuhören!
00:00:12: Ich bin Bernhard Kesternal und heute habe ich wieder einen Gast mit dem es einiges zu besprechen gibt.
00:00:19: Bevor wir loslegen, wenn euch unser Podcast Zuglost gefällt, erzählt gerne anderen davon oder lasst uns eine Bewartung da wo das möglich ist.
00:00:27: So finden auch neue Hörer zu uns.
00:00:30: Und wer bei uns Werbung schalten möchte oder jemanden kennt für den das interessant wäre Die Kontaktdaten stehen unten in der Folgenbeschreibung.
00:00:38: Jetzt aber genug der Vorrede, ich freue mich schon sehr auf unseren heutigen Gast!
00:01:03: Wie das dazu erkennen ist, was die Geräte jetzt erzählen.
00:01:05: Weil die erste Frage, die ich da an jeden oder in jeder Stelle bei mir herkomme, woher kommst du?
00:01:10: Wo hast du beruflicherweise geheintige Aufgaben und wie kennst du es, dass du hantopisch
00:01:15: bist?
00:01:15: Zuerst einmal Danke Bernhard!
00:01:17: Ich freue mich, dass Sie hier sind drauf und danke für die nette Einladung.
00:01:21: natürlich auch.
00:01:22: Hallo an alle zuhören dort draußen.
00:01:24: Ich bin Greta, ich bin zwar dreißig Jahre alt und ich bin die Moderatorin von Bäuerin für einen Tag.
00:01:30: Und ich glaube das ist jetzt schon so ein bisschen da der Open, sagen wir mal wieso ich heimt hier bin?
00:01:35: Ich habe in den letzten Monaten die Graserehre und das Vergnügen gehabt das neue Format zu begleiten, zu moderieren.
00:01:42: Ich bin eigentlich, also ich bin beruflich Moderatorin.
00:01:46: Das ist mein Hauptberuf.
00:01:48: Ich bin aber auch Sportmodel und Content-Kreatorin Und ich habe einen Background als professionelle Windsurferin.
00:01:53: Ich glaube von seinem kennt man es in Südtirol vielleicht ein bisschen mehr weil eben in der Vergangenheit sportlich professionell unterwegs war ganz lang und dem ist Windsurfen professionell lange gemacht und dann sozusagen den ganzen Fokus vom sportlichen Mehr in die Moderationsschiene Präsentationsschiene usw.
00:02:10: umwandelt haben.
00:02:11: Ich bin zwischen Südtirol und der Gardensee aufgewachsen, eben unter anderem wegen dem Profisport, wegen den Winzerven ganz genau.
00:02:18: Mein Papa ist auch Profi-Winzervergewesen, die Mami kommt aus Költern, da muss man sich ganz klassisch kennen können und so weiter... Und jenes Gras, ich lege gerade in den letzten Jahren vieler unterwegs zu sein, beruflich, sei sportlich aber eben Südturol meine wunderschöne Heimat zu nennen, je nach paar Jahre in Ausland klebt!
00:02:38: Es gibt es noch zu mir auch Zählen.
00:02:39: Das ist schwierig, wenn man so gross ausholt!
00:02:44: Genau und Jan wie gesagt einfach den multilingualen Backgrounds, die ich mittlerweile zu meinem Beruf gemacht habe als mutti-linguale Moderatorin.
00:02:52: Und ja, ich glaube mehr gibts doch nicht zur Zählung.
00:02:57: Na Baby, mal lieber sich bäuern für einen Tag.
00:02:59: Gibt dich nur zur Cammen?
00:03:00: Hast du eigentlich in deinem Leben vorher irgendeine Chance mit Landwirtschaft zu denken gehabt?
00:03:03: Also, dass du wie die meisten Südtare noch mehr von irgendwelchen Weisen erwachsen bist.
00:03:08: Genau!
00:03:09: Es ist so, wenn ich ehrlich sein darf, habe ich nicht so einen Grasenbezug zur Landwirtschaft.
00:03:15: Und ich glaube gerade deswegen, wo ich vielleicht die richtigen Personen für das Format, weil sie darum geht... Ja, besser kennenzulernen und die Rolle der Frau in den Mittelpunkt zu rücken.
00:03:28: Aber jetzt ganz kurz nochmal zum Format selber wird ich dazu erkennen an dieser Stelle natürlich ein riesengroßes Dankeschön.
00:03:33: eine Norbert und einen Markus.
00:03:35: von Movimenta her ist die Produktionsfirma was das Format sozusagen produziert hat Und sie holen mich aufgrund eben meines ganz anderen Backgrounds vorgeschlagen der Rolle zu übernehmen und die Moderation zu machen.
00:03:48: Und Teil des Formats zu sein, weil ich selbst eine Frau bin.
00:03:51: Andererseits natürlich auch, weil ... Sagen wir so von einer Landwirtschaft von Tuten und Blosen überhaupt keine Ohnung hat!
00:03:58: Genau, und ich glaube gerade das spannende Kombo hat es dann für sie ausgemacht, das einzupadeln.
00:04:05: Es hat aber gleich für mich am Anfang ein Graseparallel gegeben, und zwar im Background als Sportart.
00:04:11: der in erster Linie sehr Männer behaftet ist.
00:04:14: Und da habe ich gleich auch die riesengroße Parallele zur Landwirtschaft im Gesächen, weil sie einen Format wirklich darum gehört, die Bäuerin – die Rolle der Frau – in den Mittelpunkt zu rücken und ihr einmal die Bühne zu geben.
00:04:25: Und meine erste Reaktion, wo ich eben für das Format vorgezogen worden bin Cool!
00:04:30: Ich habe mich so gefreut, weil es einfach mal ganz etwas anders ist.
00:04:37: Weil's darum geht die Frau wie gesagt in den Mittelpunkt zurück und das ich bevor sie überhaupt los ging, gleich ein Herzensprojekt wachten.
00:04:45: Und was ist denn da genau geworden?
00:04:46: Du bist doch mehr als eine Hälfte im Südtirol unterwegs gewesen, du bist ja vorhin geschnieben und hast einen Tag mit erlaubt.
00:04:52: Ganz genau, kurz
00:04:52: zur Samenfassung.
00:04:53: Kurz
00:04:53: zur Samenspassung!
00:04:55: Ich gerede auch was von der Landwirtschaft überhaupt keine Ahnung hat, ist sozusagen die Praktikantin für einen Dog bei den verschiedenen Bäuerinnen.
00:05:04: Ist so die BäuerInnen zum Hof kämen und hat ihnen Alltag miterleben dürfen.
00:05:09: Und es war wirklich so dass ich einfach zu der Hefe gekommen bin... Die Bäuer innen mich an der Hand genommen haben und mich durch ihren Alltag geführt haben Was für mich eine riesengroße Ehre war, weil man muss natürlich auch Opfen dafür sein.
00:05:23: Jemand darf von außen kimpft.
00:05:24: einfach so in seinen Alltag mitzunehmen und ihn nicht zu lassen ist jetzt vielleicht da etwas was nicht jeder Mann möchtet.
00:05:30: Und er hat einfach die verschiedenen Aufgaben der die Bäuerinnen tagtäglich zur Bewältigung holen oder zum Meistern Holm ihren Alltag miterleben dürfen, ihnen auch mithelfen müssen und dort sich für mich ein komplett neue Welt eröffnet.
00:05:45: Da sind ja vier verschiedene Hälfte, also Zimmer aus verschiedenen Hälften gewesen.
00:05:47: Kannst du kurz vielleicht sagen wo die Hälfe waren?
00:05:50: Positioniert zu allen unsern schönen Leuten.
00:05:52: Ganz
00:05:52: gerne!
00:05:53: Wir haben da wirklich eine riesengroße Vielseitigkeit gehabt.
00:05:56: Die allererste Bäuerin wurde Susi.
00:05:58: Wir wohnen auf dem Staudorhof in Deutsch-Nofen, also in Eckentol und der Staudorf ist ein ganz klassisches Vihaltungsbetrieb und Urlaub auf den Bauernhofen Und der Hof ist so wunderschön gelegen.
00:06:12: Also die Aussicht, was sich Susi auf den Hof hat direkt gegenüber Rosengarten Lattemar di Dolomitten ist ein Traum also aus dem Bilderbuch fast ein bisschen Klischee weil es einfach so ein schöner Hof ist Brutalschien gelegen und wie gesagt man hat den Hof daneben im Stall, dahinter die Felder.
00:06:29: Die Berge, die Aussicht.
00:06:31: also wenn jemand wirklich zum Beispiel Olaf auf dem Bauernhof in Südturall machen möchte dann ist es ein Paradies.
00:06:36: So das war der erste
00:06:37: Hof.
00:06:40: Wunder wunderschönen Gelegen!
00:06:42: Dann die zweite Impunde.
00:06:44: woher die Nadia?
00:06:45: Da wurde ich eine ganze andere Ecke und zwar in Latsch, also in Finnschau zu Gast auf Lukin-Kandelwallhof.
00:06:53: Und der Login Kandelweilhof ist vielleicht in viele bekannt, weil er Südtiroler Delikatesen Köstlichkeiten produzieren.
00:07:00: Also Senf, Trockenobst, Öle, Popcorn und das ist wirklich ein wahnsinnig innovativer Betrieb, weil es da wirklich in erster Linie um Produktherstellung geht von der BK auf als im Sinne des Obstes kommt wirklich vom eigenen Barm-Ohr wird weiterproduziert, wird ausgeliefert.
00:07:22: total überrascht, weil ich da so viel Innovation gesehen habe.
00:07:25: Und das ist ein ganz anderer Hof im Verhältnis zum ersten Hof eben.
00:07:29: Dann der dritte Hof sind wir auch wieder in ganz einer anderen Richtung und zwar im Gsiessertal sind wir auf der Anna.
00:07:35: Die Anna hat den Hof UND ANO A ALM HIT Die ganze Familie hat eine bewirtschaftete Almhit und den Hof dazu.
00:07:45: Und Sam und ich haben die ganze Kombination erleben dürfen von Gastwirtschaft, aber auch die Leitung von einem Hof, die Anna zum Beispiel hat hundertsechzig Wachteln, ganz etwas Ausgefallenes!
00:07:56: Dann habe ich auf der Hittemau gearbeitet und den ganzen Alltag zusammenzubringen zwischen Hof- und Almhitbewirtschaften war wahnsinnig spannend für mich.
00:08:05: Der vierte Rauf der letzten Bunde war die Monika, wo man in Kurtatsch beim Torklerhof und z.B.
00:08:12: ganz ein klassischer Apfelbetrieb.
00:08:14: in Südtirol haben wir genau die Dreharbeiten gehabt wenn die Apflernte losgegangen ist also zwischen Mitte und Ende August Und wunderschön gelegen eben auch als eben in Toll und Geben von den ganzen Äpfelwiesen mitteltraußen.
00:08:29: Und deswegen haben wir da eine wahnsinnige Vielseitigkeit gehabt von die Höfen, nicht nur jetzt eben von der geografischen Log her, wo man ja wirklich ein ganz Südtirol eigentlich unterwegs war, sondern umfassig auch von die Bäuerinnen selber, von die Persönlichkeiten oder auch, wo es die Höfe jeweils herstellen, produzieren ob Gastwirtschaften, Landwirtschaften oder auf dem Bauernhof zum Beispiel eine eigene Produktion.
00:08:54: Das sind ganz viele verschiedene Bereiche, die zusammenkommen.
00:08:57: Wer hat dir Hilfe ausgesucht?
00:08:58: War das auch ein Team von Movimenten?
00:09:01: Seil ist
00:09:02: ehrlich gesagt eine gute Frage.
00:09:03: Seil war sie gar nicht einmal.
00:09:05: Ich glaube es war schon ein Zusammenspiel zwischen einen Bund ... der Bäuerinnenorganisation und dann Moviment.
00:09:11: Also so viele, wo es ein Zusammenspiel von die drei Teams und der Anführungszeichen war.
00:09:17: Ja auf jeden Fall!
00:09:19: Jetzt wenn du so einen allerersten Top denkst, wo du gewissen bist oder was nach deiner Neu-Schnaufen wahrscheinlich?
00:09:24: Genau.
00:09:25: Wenn kannst du an Erinnerung, wenn du jetzt auf dein Helf hinkämen bist, wofür du total geflasht solltest du ja schön sagen?
00:09:30: Oder was ist denn so?
00:09:31: dein erstes Ding, das dir so in den Kopf kommt?
00:09:34: Ich war tatsächlich... weil es war brutal frier.
00:09:40: Ich bin so gewähnt, dass ich wegen Produktionen frei aufstehen muss.
00:09:44: Aber der Wecker war wirklich um halbe-viere glaube ich, bis sie halt in Leitzschnorf nahm war als ich wohne in der Nähe von Meraner und deswegen ist das natürlich ein Stickel was man noch mit Nauter fahren muss und bünchlich da sein usw.
00:09:58: Und ich bin oben auf den Hof wenig gefahren und wie gesagt hinter mir, wo ich gerade die Sonne käme.
00:10:03: Es ist ja schon hell geworden, weil sie im Sommer war zum Juni Und dann wurde wahnsinnige Aussicht auf die Dolomiten und dann der Hof vor mir.
00:10:11: Es war so eine Morgenröte, also eine wunderschöne Licht.
00:10:16: Und dann ist es aber gleich richtig erwähnt gegangen.
00:10:18: Also die Suche ist kämmend, wir müssen in Stahl gehen und der Alltag ist innerhalb von fünf Minuten losgegangen.
00:10:24: Ich war wirklich geflasht weil das war so ein schöner Open-Arch, wie er eigentlich aus dem Bilderbuch kennt.
00:10:31: Hast du das komplett anders vorgestellt?
00:10:33: Was hast du mir vorhin für eine Bildkappe von einer Landwirtschaft in Südtirol gekauft?
00:10:38: Es ist nicht so, dass ich jetzt komplett ein anderes Bild habe.
00:10:41: Also nicht im negativen oder positiven, aber das ganze Format und so viel hinter die Kulissen wirklich gesehen hat schon noch mal ganz ein anderes Bewusstsein hervorgerufen.
00:10:53: Ich empfinde jetzt eine ganz andere Wertschätzung, was den Frauen, den Bäuerinnen generell auf der Höfe passiert.
00:11:02: Dass brutal viel Arbeit unsterrt Die Bäuerinnen viel leichten, herrlich mal vorneherein schon bewusst gewesen.
00:11:09: Er hat nicht gewusst, weil so ein Alltag auf den Hof der Herz ja de facto nie auf und fängt nie an.
00:11:13: Es ist allmäh bis zu Tieren.
00:11:17: Und wie die BäuerInnen auch selber gesagt haben... Stress haben wir nicht, ober mir um allen viel zu dienen.
00:11:22: Und das hört eigentlich nie auf weil die Tiere müssen versorgt werden es sind Jahreszeiten und so weiter.
00:11:27: Obers hat normal in mir ganz ein anderes Bewusstsein einen anderen Respekt und einfach eine andere Wertschätzung hervorgerufen was die Bäuerinnen einfach leisten?
00:11:37: Als ich einen Moment gegeben vielleicht auch schon bei der Susin dort schnafen und wo du selber gedenkt hast... Das haben wir jetzt wirklich komplett anders vorgestellt.
00:11:45: da hast du ja noch nicht gedacht dass das so wohl ist.
00:11:48: Ich habe mir gedacht, dass gewisse Aufgaben weniger streng sind.
00:11:52: Weil ich bin ja eigentlich ein Sportlerin und sage mal so, ich bin es gewesen durchzubeißen und da einmal ein bisschen viel zu schwitzen.
00:12:00: aber viele Aufgaben habe ich wirklich unterschätzt zum Beispiel.
00:12:04: Wir haben jetzt gleich am ersten Tag in Stahlperl oder Susi in Stahle ausmischten und wenn man dann mal einen Schubkarten voller mischt hat Das hat man gar nicht machen, wie schwer das ist.
00:12:16: Ich bin dann ein paar die Dreharbeiten gesehen habe und ich bin fast von Hause gegangen mit den Schubkarten ausgerutscht und umgekugelt weil er eben so schwer wohnt und in der Kurve das nicht so mit ihn gerechnet
00:12:28: hat.
00:12:30: Vielleicht gibt es auch sogar ein paar.
00:12:32: Aber es sei eine gewisse Aufgehung gewesen, die habe ich körperlich unterschätzt.
00:12:36: Am Nami-Tog haben wir dann als Strahtsamen getrogen.
00:12:41: Das sind wirklich körperliche Aufgaben, die viel von uns abverlangen.
00:12:45: Es ist ja nicht so, dass man die zehn Minuten tut und dann ist damit getun, sondern das ist ja in mehreren Stunden für die Bäuerinnen mehrere Torge und Wochen ... Und die körperliche Arbeit und auch die mentale, was du natürlich mitgeht ist wirklich nicht zu unterschätzen.
00:13:00: Und wie gesagt so gewisse Aufgaben, wenn es ausmischt, dann haben wir wirklich gedacht ach das geht etwas lockerer und dass er sich eben nicht in die Arme gejagt.
00:13:08: Ja, schwierige körperliche Arbeit eigentlich.
00:13:10: Hat es einen umgekehrten Verleugn?
00:13:12: Dass du dir das irgendwie hast, dass du dich ja brutal schwäfer gestellt hast und das ist eigentlich relativ einfach gewesen.
00:13:17: Nein, ehrlich gesagt nicht, ich habe auch ungekehrt davon!
00:13:21: Nicht im Allschnaufkommen eher unterschätzt, aber wenn man denkt, ja du, das geht schon... Und sie seien alle härter geworden als erwartet weil man auch sagen muss, es war ja schon zum mach' Es wurde ziemlich warm, weil wir zum Beispiel auch bei der Monika gesehen wurden wir eben Y-Geklau proben Wenn man das mal eine halbe Stunde macht, ja okay.
00:13:38: Aber wirklich die Hitze von Tognauer mitgegangen und das mehrere Stunden lang machen ist auch mental dann irgendwo muss man es sich schon enttalen.
00:13:47: Bist du eigentlich so abseits von der Kamera?
00:13:49: Bist Du vielleicht da auch mit den Bayernern ins Gespräch gekommen?
00:13:52: Was hast du denn selbst für einen Eindruck gewonnen von den Bayernen?
00:13:56: Dass sie jetzt das vor der Kamera spielen oder dass er das durch die wirkliche Alltag ist...
00:14:03: Nein, das möchte ich jetzt wirklich nochmal betonen.
00:14:05: Das ist mir auch total wichtig.
00:14:07: Also so wie man ihn in Fernsehe gesehen hat, so wurde es wirklich.
00:14:11: Natürlich ist es so dass man bei Dreharbeiten oftmals zähnen wiederholen muss weil man einen normaler Kameraausschnitt braucht und so weiter.
00:14:17: aber so wie wir an Insta gesehen haben sind die Sachen wirklich passiert und es war absolut authentisch und realitätsgetreu und dort keine von den Bäuerinnen irgendwas gespielt In den Bäuerinnen ja im Vorfeld schon kennenlernen dürfen, wir haben jetzt schon ausgetauscht Gespräche gehabt.
00:14:34: Und die Sachen, was passiert sein.
00:14:36: Auch die Lustigen Bannen usw.. Also das sind Nitte.
00:14:39: Hätten wir uns auch gar nie kennen ausdenken weil sie der Moment so spontan passiert seien zum Beispiel bei der Anna draußen in Wohlenstahl und so eine Waschstelle kippt.
00:14:47: Da ist eine Waschtelle losgeflogen und genau auf der Wand da.
00:14:51: Das sind Sachen, die kann ich schon mit Tieren gar nicht einmal planen.
00:14:53: Du hast
00:14:54: gedacht, du hast es erwartet oder?
00:14:55: Nein,
00:14:56: das sind einfach so viele Momente, wo man halt gedacht hat, ja das kann auch an mir passieren.
00:15:00: Ich meine, ich bin schon so ein Kandidatin.
00:15:03: Sachen passieren.
00:15:05: Aber ich glaube, dass genau das es dann auch so ausgemacht hat, das authentische, das lustige, dass sie in Sachen einmal schäft gehen.
00:15:12: Weil wie gesagt, ich bin ja absolut nicht von Foch!
00:15:14: Das ist nicht meine Welt und ich glaube war das irgendwo vielleicht auch wegen dem Ausgesucht, wo ich bin weil ich eben von der Welt also entfernt eigentlich bin.
00:15:23: aber die Gespräche mit den Bäuerinnen und auch das was sie alles getault haben, das ist zu hundert Prozent echt gewesen und da ist nix gespielt gewesen jener oft während die Dreharbeiten das Gefühl gehabt, dass umfassbar ich mich meine Freundin an der Hand nehmen und mir eine Alltag zorgen.
00:15:40: und gar nicht mehr jetzt eigentlich bei Dreharbeiten sein oder von einer Moderation, weil eine ganz andere Moderation ein Erlebnis, das wirklich als Takt für Takt abgearbeitet wurde.
00:15:49: Nicht schon es genau einen Drehplan gegeben hat
00:15:51: usw.,
00:15:51: ja wir haben auch einen Drei-Plan gehabt.
00:15:54: Aber so wie die Sachen passiert sind, so seien sie wirklich passiert?
00:15:57: Das sind nur für ihm eine Verrückmeldung in den Krieg.
00:15:59: Haben Sie gesagt Krete, dann kämpfst du mal wieder da her!
00:16:02: Oder haben Sie gesagt noch ein bisschen bleibsteinander irgendwo wo du bist...
00:16:08: An der Stelle noch mal ein riesengroßes Vergeizgut an meine Bäuerinnen, weil sie haben alle wahnsinnig viel Geduld mit mir gehabt.
00:16:14: Ich muss mich wirklich so nicht erlauben als ich.
00:16:17: Aber es war durch und durch ein positives Erlebnis für mich so viel von den Frauen.
00:16:24: lernen dürfen, mitnehmen dürfen.
00:16:26: Sie sind für mich eine wahnsinnig große Inspiration gewesen wie sie durchs Leben gehen, wie sie ihren Alltag managen und wir haben alle viel gelacht.
00:16:34: und ich glaube wenn man viel lacht dann ist es halt uns vor die... wichtigsten Sachen und spricht irgendwie auch für ihre Volk, weil ich glaube Perfektion gibt's einfach nicht.
00:16:44: Egal ob es jetzt Dreharbeiten sein oder in einem Alltag.
00:16:47: Und vor allem Perfektionen müssen wir irgendwo auch wegkommen, weil es halt einfach nicht das ist was uns Menschen besonders macht.
00:16:53: Ja ja.
00:16:54: Deswegen hat es auch so viele Fails und Bannen geben.
00:16:57: aber sie haben alle zu mir gesagt geredet, du brauchst eine Top-Praktikantin, wir werden die
00:17:00: wiedernehmen!
00:17:03: Das ist super alt!
00:17:03: Jetzt muss man sich alle sagen... Und ich dachte mir jederzeit wieder, Frauen bei meinen Bäuerinnen vorbei zu schauen bzw.
00:17:09: vielleicht bei den Nächsten vorbeizuschauen auf jeden Fall.
00:17:12: Du hast gerade umgesprochen was ihr wollt jetzt fragen.
00:17:14: Das sind jetzt vier Filme gewesen und da macht man sein Isto im Planung das du noch öfter einbauen.
00:17:20: wie ein Krimscher ist, der Fortsetzung gibt man doch.
00:17:22: Also da haben
00:17:23: wir nie jetzt diesbezüglich noch keine Informationen gekriegt was ich sogen kann.
00:17:27: Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken weil ich habe wahnsinnig viel positives Feedback gekrieg, also sei es was für die Bäuerinnen an Mee ungetragen worden ist aber auch wo sie zum Beispiel von ganz wildfremden Likes gekriegen haben auf die Social Media Kanäle den wir vorungeschrieben haben oder von Leute in Ort getroffenen oder Leute wenn außen Dorf kennt dass es einfach so ein sympathisches, authentisches Format ist und das mein Insta als O-Gnommen hat.
00:17:54: Und dass man einfach geschafft hat in die Leit an Lacher zu vermitteln.
00:17:58: Und ich glaube selber einfach auch das Ziel von diesem Format in Australien in den Bäuerinnen die Bühne zu geben, sie im Mittelpunkt zurückziehen und zu zeigen was der Frauen leisten vor einer Freibis auf Nacht.
00:18:09: Also selber wirklich meine absolute Herzensangelegenheit!
00:18:13: Und da natürlich von Leid zu hören... Nein, das war so nett.
00:18:16: Und wir umso lachen können und es war so lustig.
00:18:19: Das ist der schönste Feedback, was man kriegen kann.
00:18:21: Ich sage immer so in aller Welt mit nie recht machen können aber der Grundgedanke die Frau einfach im Mittelpunkt zurück und ihr wirklich mal die Bühne zu geben und sie reden und erzählen zu lassen und Teil ihres Alltags zu sein ist auf jeden Fall erfüllt worden.
00:18:39: Ich denke, dass auch in Südtirol – obwohl wir da ja eine Region sein, die sehr nahe an der Landwirtschaft ist.
00:18:46: Es trotzdem genug Leid gibt junge Leute und Berufsgruppen, die nicht wissen, wo es für eine Freie bis auf Nacht in der Landwirtschaft oder auf seinen Hof wirklich stattfindet?
00:18:55: Das steht auch gut, dass man das mal wirklich sieht, weil auf diesen einen komplett anderen Vorstellungen fuhren kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass in Südtirol leid gibt, den nicht wissen würden, welche Erkimpel ... Werden hoffentlich schon die anderen weisen müssen.
00:19:10: Aber so viele Details, glaube ich, was man nicht wirklich
00:19:12: ... Absolut!
00:19:13: Also was mich zum Beispiel wahnsinnig überrascht hat, wenn ich bei der Monika-Woche die ganze Bürokratie, wo es heimzutok mit einem Apfelhärmter und einen Hergärt, mit dem Spritzen ein Hergärt... Viele leiden.
00:19:26: monin ja die Erntezeit.
00:19:27: Ja, wir werden halt geklaubt von Petzitz aber die ganze Arbeit, das hier hinterher ... Ja, eine Produktion und bis ein Äpfel wirklich im Supermarkt liegt oder bei einem Verbraucher ist.
00:19:38: Was da das ganze Jahr ein Arbeiter hinter ist ... Das wissen die Leute gar nicht.
00:19:43: Und das einmal transparenter zu zagen und auch mal darüber zu reden ist extrem wichtig!
00:19:48: Und das Gleiche ist bei der Milch aber es wird sein Alter durchgetaktet, bis die Milch dann beim Hof okholt werden wie viele Schritte zu berücksichtigen sind.
00:19:58: Alle vier Bäuerinnen haben gesagt, wie viel Bürokratie dahinter ist.
00:20:02: Egal welcher Hof es war.
00:20:03: Ob es jetzt die Monika wurde oder ob es die anderen draußen im CSR-Tolvor mit den Tieren oder die Wachteln.
00:20:10: Die Bürokrate dahinter, die Arbeitsschritte dahinter und alles, was sie mitspielen, was man eben von außen gar nicht sieht.
00:20:17: Die Sammenschritte habe ich schon wahnsinnig überrascht!
00:20:19: Es klingt jetzt schöner als ein bisschen nachher, dass andere Leute auch empfehlen, um es selbst zu verlieren.
00:20:24: Absolut!
00:20:24: Nicht so viel zu machen vielleicht oder wollen sie sich auch mal auf einen Haufen hinzugehen?
00:20:29: Absolut, ich habe hier so viel lernen können für das Leben, über die Natur und unsere Region, übers Land, übers Wetter.
00:20:44: Das hat mich wahnsinnig fasziniert in unseren Bäuerinnen Es seien Macherinnen, aber es sind wahnsinnig intelligente Frauen auch.
00:20:53: Da ist so viel Allgemeinwissen oben weil auf einem Hof es kommen ja so viele Bereiche zusammen zwischen Wetter, Natur, die Pflanzen, die Tiere.
00:21:03: also je nach dem wäre jetzt welchen Bereich noch ein bisschen mehr odeckt.
00:21:06: Aber da spielen so viele Faktoren mit ihnen und das hat mich wahnsinnigt beeindruckt.
00:21:10: wie viele Frauen wissen über den ganzen Bereich wie sie das Wissen zusammenbringen wie sich Sachen jedes Jahr ändern können, weil ohne Bäuerin hat es auch gesagt selber die Monika.
00:21:22: Jedes Jahr in der Landwirtschaft ist ein Lehrjahr und ich bin auch der Meinung dass man im Leben nie auslernt egal um was es geht oder ob das beruflich ist oder privat.
00:21:32: aber gerade wenn man mit einer Natur zu dienen hat Die Natur kann man ja bis zu einem gewissen Punkt berechnen, aber dann ist die Natur noch stärker oder gräser wie mir.
00:21:42: Es ist viel mehr darum mit der Natur zu arbeiten und mit den Tieren zu arbeiten in richtigen Weg zu finden, wie wir mit dem ganzen Umgeht.
00:21:51: Gerade Salaspekt ist wahnsinnig spannend.
00:21:53: Wir
00:21:54: haben das so zuhörlos, wir sind schon fast am Ende.
00:21:56: Ich kann mit dir stundenlang ratchen.
00:22:00: Wenn du nie so zuhörst, dann wundere ich mich eigentlich, wieso die Greta Maafjäger nicht selber Bayern ist?
00:22:03: Weil ich bin sehr begeistert von der ganzen Sache!
00:22:07: Wenn wir uns jetzt in fünf oder zehn Jahren wieder sehen, redest du mit der Bavarian-Greta Maachjäger, aber quasi schon die Wahrscheinlichkeit...
00:22:14: Also ich sage es auch so, sage niemals nie, weil man weiß nie was im Leben passiert.
00:22:18: Ich hoffe
00:22:20: sie haben Geschmack gekennelt.
00:22:21: Ich
00:22:22: bin auf jeden Fall auf den Geschmack kämmen oder ich bin all in der Meinung, man muss offen sein im Leben sich auch ganz andere Bereiche unzuschauen und für alles offen sein.
00:22:32: Und gerade in Südtirol wir haben das Glück also so eine schöne Region unsere Heimat zu nennen Und mir an der Landwirtschaft brutal viel zu verdanken.
00:22:43: Ich bin zum Beispiel in einem Haushalt kross geworden, wo meine Mami hat Almes Obst Gemüse, die Gockelen und so weiter, bei den Bauern gekauft.
00:22:50: Also das hat's übrigens nie anders gegeben!
00:22:52: Und das sind aber Sachen, die lernt man auch erst zu schätzen, wenn man älter wird.
00:22:57: Und grot.
00:22:58: durch meinen vielen Reisen und weil ich mein Leben so viel unterwegs war, habe ich ganz viele Sachen im Südtirol erst richtig zu schätzen gelernt
00:23:05: z.B.,
00:23:06: dass sie einfach die Pippa auftuchen und das Wasser trinken kann.
00:23:10: Oder eben die guten Produkte, was mir darum dankt, die Bauern haben.
00:23:14: Egal ob es jetzt das Gemüse ist, egal ob es die Gockellen sein oder ob es das Obst ist.
00:23:18: Und deswegen sage ich niemals nie, man weiß nie, was im Leben klingt!
00:23:23: Aber ich sag mal so in den nächsten Jahren, waft sie jetzt eher nicht so sein, dass hier mein eigenen Hof auftaucht.
00:23:29: Aber man hat glaube ich schon auch gesehen bei den Dreharbeiten... Ich habe mit der Natur generell brutale Freude und auch mit den Viecheln als Ort.
00:23:39: Von diesen Tieren ergärten mir einfach das Herz auf, dass ich vielleicht wenn ich mich noch mal zur Ruhe setze, oder was?
00:23:44: Gibt es dann meinen eigenen Hof und
00:23:47: streichelt
00:23:47: zur Ruhr.
00:23:48: und wer war's?
00:23:50: Schauen wir mal!
00:23:51: Wir wissen nicht, ob etwas passiert.
00:23:52: Genau.
00:23:53: Greta, großes Dankeschön dir, dass du die Zeit genommen hast zu mir hergekommen bist.
00:23:57: Und mit so viel Begeisterung über das Südtiroler Teil in den Griff.
00:24:01: Hat mir auch ganz was freitmacht.
00:24:03: Danke dir und nicht die Links zu den Filmen stelle ich natürlich unten in die Scherenauzine, damit sie das noch nicht sehen haben, dass sie es nochmal nachschauen können.
00:24:11: Ja danke lieber Bernhard!
00:24:13: Das wollen wir auch vergnügen.
00:24:14: Das ganze Bäuerin für einen Tag nochmal Revue passieren zu lassen mit Tieren.
00:24:20: Wir könnten jetzt wirklich noch stundenlang darüber reden, weil so viele verschiedene Eindrücke zusammenkemmen sein und so viele verschiedenen Tage und Persönlichkeiten.
00:24:28: nochmal ganz ein großes Vergelts Gott an meine ganz tollen Bäuerinnen für ihre Inspiration.
00:24:33: Für Ihre Herzlichkeit!
00:24:34: Und dass Sie mich mitnehmen, mit nur meinen Hoben auf Ihrem Hof.
00:24:37: Und ja, danke an alle Zuhörer.
00:24:40: Danke schön.
00:24:44: Am Ende unserer Folge wie immer einen kleinen Ausblick auf die neue Ausgabe der Südtoler Landwirt.
00:24:48: Die morgen erscheint... Titelgeschichte ist diesmal der Fachtagung Urlaub auf dem Bauernhof gewidmet, die wie jedes Jahr im Rahmen der Hotelnäße in Bozen stattfand.
00:24:59: Wir haben für euch ein Interview mit einer Ernährungs-Expertin zum Thema Leguminosen also zu Hülsenfrüchten.
00:25:06: Wir stellen euch die neue Broschüre zur Treibstofftanks des Südholler Bauernbundes vor und wir ziehen eine erste Zwischenbilanz zur abgeschlossenen Weinernte.
00:25:15: Ihr seht also ich will immer viel Lesenstoffe für euch für die kommenden Tage.
00:25:20: Ich freue mich, wenn wir uns wieder hören in zwei Wochen bei Zerglost, dem Podcast des Südtorlandwirt.
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