#83 – Der Bergbauer – Warum der BRING mit unabhängiger Beratung punktet

Shownotes

Oswald Karbon, Milchviehbauer in Kastelruth und Obmann des Beratungsrings Berglandwirtschaft BRING, spricht in dieser Folge über die Zukunft der Berglandwirtschaft in Südtirol, die schwierige Futterlage mit Ertragsausfällen von bis zu 50 Prozent, die wachsende Bürokratie und die Rolle der unabhängigen Beratung. Er erklärt, warum sich die Bergbetriebe kaum noch Fehler leisten können, weshalb trockenheitsresistente Gräser und Bewässerungssysteme immer wichtiger werden und wieso junge Menschen auf den Höfen echte Perspektiven brauchen. Außerdem geht es um den Mitgliederzuwachs beim BRING, die Suche nach qualifizierten Beratern und die Frage, wie Beratung und Forschung den Klimawandel am Grünland konkret abfedern können.

Alle Informationen zum Beratungsring Berglandwirtschaft BRING findet ihr hier.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei zur Glust, dem Podcast des Süddeolar Landwirt.

00:00:10: Es freut mich dass ihr wieder mit dabei seid

00:00:12: um euch

00:00:13: unsere neue Folge anzuhören.

00:00:16: ich verspeiche euch.

00:00:17: es lohnt sich dabei zu bleiben bevor wir zum Gast kommen.

00:00:21: aber zuerst noch ein kleiner Hinweis!

00:00:23: Ihr sind euch sehr dankbar wenn ihr unseren podcast weiter empfehlt wenn ihr ihn bewertet wo immer das möglich ist.

00:00:28: das hilft uns weiter dass unser podcast noch bekannter wird.

00:00:32: Wenn ihr Werbung schalten möchtet bei uns oder jemanden kennt, für den unser Podcast eine gute Wärmeplattform sein könnte, meldet euch ebenfalls wie das geht.

00:00:40: Seht ihr unten in der Folge beschreiben.

00:00:42: Genug der Vorrede von mir!

00:00:43: Ich freue mich schon auf unseren heutigen Gast und ihr hoffentlich auch!

00:00:49: Gestern können wir miteinander!

00:00:50: Wir haben mal wieder ein neuer Podcast folgen und die haben wieder einen neuen Gospel bei mir.

00:00:55: Und zwar ist es demalder Oswald Karbon.

00:00:58: Dein Numen werden wahrscheinlich... Ganz viele, die es in Landwirt lesen und den Podcast lösen, schon einmal kehrt haben.

00:01:04: Oswald ist nämlich auch ein Elbmann von Bauernpunktbezirk Bozen.

00:01:08: Ist ja glaube ich der geilste Bezirk, was wir haben im Bauernpund.

00:01:13: Und deswegen ist er so ein Star wie immer, aber heute nicht als Zelda bei mir sondern als Elbman vom Berotungsring Berglandwirtschaft bringen.

00:01:21: Das ist Oswald jetzt seit ein paar Monaten!

00:01:23: Oswald, stell dir das vielleicht mal in D, wo du dich jetzt nicht kennen kurz vor, woher du kämpfst?

00:01:30: Wie bist du da gekommen?

00:01:32: Ich

00:01:34: bin Milchviehbauer in Kraschelrutt.

00:01:36: Mit meiner Familie, meine Frau und drei Boermann bewirtschaften wir im Kennzelhof.

00:01:41: Wir haben jetzt neugebaut und haben jetzt ungefähr zwanzig Mehlgekehren.

00:01:45: Und ja, wir bewirtschaftenen miteinander und holen auf dem Bauernhof auch.

00:01:50: Das läuft eigentlich so ganz gut.

00:01:53: In Beideinbezüchten sind man in Potsen.

00:01:56: von Bauernbund und Zeit möchte es eben einen Obermann weiterbringen.

00:02:00: Da hat ein Obermann wechselgegeben, da hatte er eine Gässer-Wahr-Obermann und er hat das Landeshoben vom Bauernband gewohnt und gesagt, jetzt kann ich die Zeit nicht mehr ganz aubringen für Beeren zu achten.

00:02:11: Und dann habe mich auch eine Frage gegeben, ob ich eventuell dieses Amt übernehmen könnte, wenn es zur Verfügung steht?

00:02:18: Dann habe ich gesagt ja, wenn die Leute mich wählen, dann wählen sie uns.

00:02:21: Und mir gefällt die Bringe, muss ich sagen.

00:02:25: Berätungsbringung für Bauern, und das soll es auch so bleiben.

00:02:27: Und wir wollen die Leute beraten in einem wirtschaftlichen Situationen daheim und in technischen Fragen und Prifitungen.

00:02:35: Deswegen bin ich ganz froh, dass sie das sagen dürfen und machen, damit mich die Leiter unterstützen.

00:02:41: Direkt Kastelruth, Kastellruth.

00:02:43: Das ist ziemlich touristischer Gegend.

00:02:45: Ich

00:02:45: habe einen Wohnoberhalt von Dorf, Kilometer weg vom Dorf und bin schön auf dem Dorf gehalten.

00:02:51: Die Logik ist gut bei uns.

00:02:52: Wir sind ganz froh mit der Familie, dass wir da auch wohnen dürfen.

00:02:57: Wir haben es nicht gekriegt und jetzt hat man den Umbau gemacht um das Ein-Ober-Sach fertig zu machen.

00:03:03: Das kriegen wir auch noch ein.

00:03:04: Du

00:03:05: hast

00:03:06: ja schon gesagt, Daniel hat die Frage gehabt über seinen Nachfolgerwärm.

00:03:12: Das klingt jetzt so, dass du nicht mehr lange nachdenkst.

00:03:14: Nein,

00:03:16: ich war am ersten im Verwaltungsrat von der Bringe.

00:03:20: Ich muss sagen die Bringe war für mich eine Genossenschaft für unsere Mitglieder.

00:03:25: Die berätete und diesigte Berater in Zukunft ein wichtiges Bestandteil auf den Hof.

00:03:31: Mir darf man jetzt nicht mehr ganz viel falsch leisten als Beiglandwirtschaftsführer.

00:03:34: Früher hat man oft einmal einen Kind am Fehler gemacht, aber dann ist es irgendwie wieder ausgeglichen.

00:03:38: Aber die Zukunft muss sagen, dass man nicht ganz viele Fehler machen dürfen.

00:03:42: Deswegen ist bereit und auch sehr wichtig.

00:03:45: Wir sind gut aufgestellt.

00:03:46: Wir haben einen motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Mitglieder da sein und in allen Situationen eine Hilfeleistung stellen können.

00:03:55: Und ich hoffe, dass das Land durch den Anutzendeil ist sehr, sehr wichtig!

00:03:58: Ein

00:03:59: bisschen eingeschoben vielleicht?

00:04:00: Ich habe gerade vorhin noch ein bisschen nachgeschaut.

00:04:02: Er bringt jetzt glaube ich etwas lieber über zwei Tausend Mitgliedern.

00:04:05: Ganz genau, zwei tausend.

00:04:07: Das heißt, wenn man jetzt die Gesamtzoll von Bergbauern nimmt in Südtirol, gibt es da schon ein bisschen Luft nach oben?

00:04:13: Natürlich gibt es Luft nach unten und wir wachsen aber auch kontinuierlich, muss man auch sagen.

00:04:19: Und im gleichen Rahmen haben alle ja ein bisschen zur Wachsfamilie, das ist ein Eiger was wieder raussteigen.

00:04:24: Der Zurwachs ist eigentlich allmähselgleich.

00:04:26: Und das ist für ihn auch gut, dass es nicht an die Ruppe geht.

00:04:28: Dann können wir dann auch die Mitglieder in der Beratungsstunde trauen.

00:04:32: Wenn das zu schnell gegangen wäre oder er noch gängt, dann ist es auch wieder schwierig, dass man das unter einen Hut bringt.

00:04:39: Aber so wie wir alle mal aufgestellt sind, machen wir das und wenn auch noch Mitglieder dazugekommen, dann packen wir's auch noch.

00:04:45: Deswegen müssen sich Welten bilden und getraut sein.

00:04:48: Wenn ich Mitglied werden möchte, werde ich sicher keine schlechten Erfahrungen machen.

00:04:53: Das ist ein gutes Wort für dich.

00:04:54: Wir haben dir natürlich noch alles, was man dazu braucht um bringen Mitglied zu werden und in der Folgenbeschreibung hineinzuschreiben.

00:05:01: Und sonst Leute, die es regelmäßig im Landwirt lesen können das Jahr nachher wissen sie auch wohin sie müssen.

00:05:08: Da bringen wir jeden Landwirts mindestens so eine Seite drin auf dem Epilifernsehns ganz fleißig.

00:05:13: mit ganz vielen Artikeln sind wir alle froh.

00:05:15: deswegen schauen Sie einfach unten in der Folge beschreiben wie ich meine Lust habe es Mitglieds zu werden.

00:05:20: Der Daniel hat In Pringio, als Obermann leitet Zeit der Gründung.

00:05:27: Mit Kolfen aufbauen.

00:05:29: gibt es jetzt irgendeine Geburt, wo du sagst, dass du als dein Schwerpunkt zählst in deiner Zeit als Oberman?

00:05:36: oder willst du einfach ein bisschen weiterführen, was aufgebaut worden ist?

00:05:39: Also Daniel hat gut aufgebaut und waren auch sehr schwierige Zeiten.

00:05:43: also man muss so einen Anfang haben zu hart getan.

00:05:45: das war nicht so... Einfach, oben ein paar Leiter oder unten eine Klappe.

00:05:51: Das war auch richtig so und ich möchte das jetzt weiterführen was Daniel Augebaut hat.

00:05:57: Schwerpunkte setzen wird sicher sein dass die Bringe in der Digitalisierung mehr Schwerpunkt ersetzt, weil hier gibt es noch ein wenig mehr und wir haben auch bringe digital, das für alle kostenlos zur Verfügung steht, auch für Nichtmitglieder.

00:06:09: Und dieses Jahr wäre viele Bauern mitgekommen noch in V-Daten bankt, da war eine riesige Herausforderung.

00:06:16: Und ich denke mal so, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was man von der Bringe Digitalen um die haben schon einiges mitgekriegt und mitgekehrt und auch in einem oder anderen Zusammenschiss gekriegt, weil das ist nicht gebraucht und es geht nicht.

00:06:28: Aber sie haben alle geholfen und die Rückmeldungen waren sehr kompetent.

00:06:36: Wir werden es nicht verhindern.

00:06:38: Ich bin überzeugt, wir müssen auch schauen, dass das Mittel draußen so einfach und wie möglich die Sachen aufwickeln kann.

00:06:45: Seil müssen wir zusammenbringen – da ist ja auch der Bauernwunder bei, das so zu machen.

00:06:50: Und ich sitze da ein paar der elektronischen Faktorierungen über meine SBB, da habe man erst einmal gedacht, das kann ja nicht funktionieren!

00:06:57: Das ist eigentlich sehr eine einfache Geschichte.

00:07:00: Da muss man auch leider ein bisschen mit der Praxis verbunden sein und praktisch die Sachen machen.

00:07:08: Man sieht, dass Steve von BO aus gekommen ist und wir nicht dürfen mitten aufkommen.

00:07:12: Das sind halt Schwierigkeiten.

00:07:16: Wir werden da einkriegen und in Zukunft sind es Sorgen, wo wir noch kommen wollen.

00:07:21: Es wird sicher nicht weniger.

00:07:23: Heute bin ich überzeugt!

00:07:24: Das ist ein gutes Beispiel, das du jetzt gebraucht hast.

00:07:25: Wir haben ja auch als Landwirt eng mit dem Pring zusammengearbeitet und wir haben zwei Beilogen gemacht in der Landwirte.

00:07:32: Und sie haben versucht etwas aufzuklären, wenn es einen ganzen Willen gibt.

00:07:35: Da radiert die Zusammenarbeit nicht mehr mit den Leuten.

00:07:39: Sie sind sehr angenehm und professionell und fein.

00:07:42: Die Leute hat ... Der Berotungsfeld, was das umbietet ist jetzt ziemlich weit gesetzt.

00:07:51: Es gibt auch im Grünland Berotung, es gibt viel Wirtschaftsberotungen, Fütterungsberotwäsche, Betriebswirtschaft, Digitalisierung hast du auch schon nennend.

00:08:01: Gibt es ein Bereich?

00:08:02: Du hast ja ein bisschen ungedeutet wo dir für, hier ist in dem Bereich der Berotensbedarf auf den Hof ziemlich groß.

00:08:08: Also zurzeit besonders groß!

00:08:10: Ist das leider die Digitalisierung oder sind die anderen Bereiche auch noch?

00:08:14: Nein, es sind auch andere Bereiche.

00:08:16: Wir haben Gemüse anbauen und etwas beraten.

00:08:19: Kälter anbauten ist noch ganz klein.

00:08:25: In der Viehwirtschaft ist die Fütterungsbereitung ein ziemlich grösser Anteil, was Zeit aufwendig ist und wo man am meisten Berater im Einsatz um.

00:08:34: Und das ist sehr wichtig von dem Betrieb, weil wir haben ziemlich altes Ohr, nicht wenn die Kohre gesund und die Milch gibt.

00:08:40: nachher wird ein wirtschaftlicher Geheimnis dementsprechend sein.

00:08:43: Da sind wir ziemlich viel.

00:08:45: Die Grünlandwirtschaft auch, und was noch alle Weile ist, ist die Bauberatung.

00:08:51: Das nimmt auch zu.

00:08:54: Und ein staunungsgemäßes Zuweil in der Wirtschaft ist nicht so rosig an den Weilen, wo man an allen Weinen oder Beinen gutdrecht schreibt – das hat sich eigentlich nicht zugang.

00:09:03: Deswegen muss es schon draußen investiert werden.

00:09:07: Bei Niedl-Berzeug ist es gut.

00:09:09: und auch das, was man investiert wird, gut machen.

00:09:14: Und wenn Schulden auftarfen, der zuckt auf die Sollte, dass wir nicht ein Hachdemos in den Betrieb weiterbringen.

00:09:21: Dass man das nicht in den Kindern überlässt?

00:09:24: Wenn es sein soll, müssen sie wissen, dass es ist.

00:09:28: Aber es soll halt noch schon gut geplant sein.

00:09:30: Deswegen stehen wir zur Verfügung mit Beratung für Wirtschaftlichkeit und ob das alles noch auch geht.

00:09:37: Das ist eine wichtige Frage.

00:09:40: Gibt es vielleicht auch einen Beispiel?

00:09:41: Weil ich kann mir vorstellen, dass durch den Album noch Bauern oder Bayernen gibt, die sagen, das habe ich bis jetzt nur unterrichtet.

00:09:49: So eine Beratung brauche ich eigentlich nicht.

00:09:51: Wo hast du vielleicht ein Beispiel, wo man erklären kann, dort hat jetzt eine Berotung wirklich etwas gebrochen.

00:09:57: Vielleicht kein Ernst und vielleicht hast du selber einmal im Pring in Anspruch genommen.

00:10:01: Ja, ich nehme immer wieder in Anspruch, muss ich sagen.

00:10:03: Auch nach vormeiner Zeit als Obmann und auch vor meiner Zeit im Verwaltungsrott... Und ich muss auch sagen, wir haben in Ihrem Problem-Katinstall mit Zeugen gehalten und da haben wir hier auch hin und her gepasst.

00:10:13: Mit meinen Hofberädern als ein Kraftvotermittelverkäufer so einmal.

00:10:19: Wir sind eigentlich noch schwierig weitergekommen.

00:10:22: Bis zuletzt hat es nicht einen guten Ergebnis geführt.

00:10:26: Jetzt muss ich mal mit Dave von Bringer reden und dann ist er gekommen und hat sich das alles umgeschaut.

00:10:30: Dann haben wir dort auch nochmal wie umgestellt.

00:10:33: Ich bin ja vom Grenzweig gekommen.

00:10:35: Das ging mir persönlich so.

00:10:38: Und ich habe jetzt alle wieder eine Berätung von bringen.

00:10:41: Auch bei dem Umbau der Stalle und Stodl haben wir auch mit den Bringen umgefahren.

00:10:45: Das war eigentlich eine gute Idee, dass sie uns umgefangen hat.

00:10:47: Dann hat man dann noch ein bisschen eine Richtlinie gehabt wie die Mose sein muss und was es alles braucht und wo man das auch passen muss.

00:10:53: Natürlich muss jeder Bauer seine Gedanken selber zusammenfassen weil die Kornstelle ist gleich bei mir in der Meinung und jeder arbeitet anders.

00:11:00: Und dann muss man halt schauen wo man hingeht.

00:11:03: Es gibt natürlich auch Beispiele, wo der Paar sagt ich brauche ihn nicht.

00:11:06: Wenn er es nicht braucht, dann ist er ja schon alle ein guter Zogger, weil ihm läuft's ja und wenn er sagen kann mit anderen Berater anzufahren, geht das ja gut.

00:11:17: Ich bin jetzt in die Mitgliedschaft.

00:11:19: Das ist ja freiwillig, muss ja nicht dabei sein.

00:11:21: Und so lange man es wie möglich kommt, solange ich sage, dass ich so bleiben kann, denn die Freiwilligkeit ist allmählich, dass wir jemandem gezwungen werden.

00:11:29: Und wenn du freiwilliger bist, Nutzst du es vielleicht auch mehr, weil du sagst das ich, weil ich Zeit verdient bin.

00:11:37: Und es ist jetzt nicht ein grosses Geld, was man da zahlt, dass es mich gibt.

00:11:40: Aber natürlich ist es auch eine Kleinigkeit, was wir uns hinzahlen, aber wenn du das zu nutzen wirst, dann bist du schon nicht schlecht dran.

00:11:47: Es ist ja vielleicht auch grundsätzlich so ... Das ist halt eine Beratung.

00:11:51: Es heißt, es ist ein Vorschlag, was der Berater dir als Bärner sagt, dass du das selbst machst.

00:12:00: Wo ist der Bauer, den er selbst entscheidet?

00:12:04: Natürlich.

00:12:04: Das liegt auch in einem Betriebsleiter und dem Bauern, den man selber entscheidet, was er tut.

00:12:08: Aber ich bin gar nicht bereit, um Informationen zu haben.

00:12:11: Als Bauer sag ich mir vielleicht nicht so schnell oder gut gekriegt.

00:12:14: Mancher Bauer ist hier gut und informiert sich über andere Medien als Container, aber es gibt halt etwas ... Wir auch wirklich so kennen, das war die richtige Richtung.

00:12:24: Von Gründland zu mehr als Waffersum setzten wir in und von der Vierter- und ganz steigenden Kraftfotos nehmen wir noch voneinander.

00:12:30: Und wir sind ganz unabhängig.

00:12:32: Wir dienen ja nicht vor der Mittelferkaufung sondern mit dem Beraten und unabhängigen Beratungen.

00:12:37: deswegen wollen wir nachher einzuhalten möchten.

00:12:40: Nachher haben wir den Alben zur Verfügung.

00:12:42: Das ist gut zu wissen!

00:12:43: Gehen wir ein bisschen weiter weg vom Brinkverlauf.

00:12:46: Schauen wir auf die Berglandswirtschaft in Südtirol allgemein... Was gibt es denn für Bereiche, wo du sagst, dass das gut weitergeht und was sein Sachen ist?

00:12:59: Das kann schon ein wirklicher Problem werden.

00:13:01: Und dort hast du dir fast Sorgen machen.

00:13:04: Sorgen bin ich jetzt nicht sagen weil jeder sieht sich etwas anders.

00:13:08: Ich bin der Meinung, die Berglandwirtschaft hat eine gute Ansicht.

00:13:11: Wir haben einen Landesrotor auf Bergland Wirtschaftsschauge.

00:13:15: Da sind wir in den Zollen schon Geld zur Verfügung zu stellen in der Bergland-Wirtschaft und das kommt auch gut an.

00:13:23: Was man ein bisschen Sorgen macht ist die Zukunft für die Jungen.

00:13:26: Sieht ja nicht ganz leicht, weil die Jungs haben viele andere Möglichkeiten, irgendwie etwas dazu zu verdienen oder auch in anderen Berufen das Geld zu verdienten.

00:13:36: Das ist in der Landwirtschaft so nicht drin.

00:13:40: Deswegen muss man gut anpassen, dass die Jungen wirklich auch von hofen Arbeiten kennen.

00:13:45: und wenn sie arbeiten ... Es bleibt heim, was wir unbedingt hinkriegen, sein Geflächter ein bisschen, was eine Herausforderung ist.

00:13:52: Und natürlich diese Bücher kommen rein.

00:13:54: Also es braucht man nicht zu reden.

00:13:56: Die haben Wachstum, das wird hier auch mehr.

00:13:58: Auf der Bäuerin oder auf den Bauern zugeschoben.

00:14:01: Früher war ich nach Bozen gefahren mit zwei, drei Zetteln bis in Amtinnen und am Desperar weitergearbeitet.

00:14:07: Heute musst du alles daheim machen.

00:14:09: Ob das jetzt Bankhandbelegenheiten sein oder Ansuchen sein, ist auch behilflich.

00:14:14: Das kannst du selber ja gar nicht machen.

00:14:16: Aber es bleibt halt zu viel Betrieb daheime hängen.

00:14:20: Und wenn da jemand auf Computereiben nicht so ganz fit ist ... Werft in Zukunft schon ein bisschen Schwierigkeiten.

00:14:27: Aber hauptsächlich die ältere Generation tut sich.

00:14:30: hier aufleicht man schon hart.

00:14:31: Weil du die Jungen ungesprochen hast, ich glaube das haben mich noch einfach auch sehe ich und dass sie da auf dem Hof, wenn sie dort bleiben, also da arbeiten können aber sich

00:14:40: auch

00:14:41: neue Möglichkeiten einsetzen.

00:14:43: und ich darf nicht nur Möglichkeiten einsetzten kennen und soll Sinnvolle einsetzen können damit sie dortbleiben für eine Motivation haben oder?

00:14:50: Ganz genau.

00:14:51: In jedem Bereich, ob es die Weine oder eine Gründlandwirtschaft ... Wenn du zu Hause kannst, investierst etwas und dann muss man anschauen.

00:14:58: Und mit einer Freude hast du noch was weiter machen.

00:15:00: Dann bist du auch nicht zu faul hier etwas zu tun.

00:15:02: Aber wenn du keine Perspektiven siehst, dann hast du die Motivation nicht.

00:15:07: Das ist aber in jedem Beruf so.

00:15:09: Wenn du irgendwelche Perspektive siehst ... Dann geht das auch weiter.

00:15:14: Ich hoffe, dass die Jungen ... Ich bin nie über einen überzeugen.

00:15:16: Es gibt alle mehr Jungen in der Landwirtschaft.

00:15:18: wieder mehr in den Stein wollen, auch wenn vielleicht nicht das Geld ausschauen soll wie in anderen Bereichen sein.

00:15:24: Aber ich hoffe halt, dass es nicht alles überwunden wird mit Auflauchung und dass du als Betriebsleiter so richtig nicht mehr zu sauberst.

00:15:31: Soll es halt nicht passieren?

00:15:33: Dann gehen

00:15:34: wir jetzt zum Bauernbund doch hinter uns.

00:15:35: Ja

00:15:36: genau!

00:15:38: Das haben möglichst nichts passiert.

00:15:39: Genau.

00:15:40: Können wir noch zu einem anderen Thema als Spring und als Springobmann ... Und als selber Bergbauer warst du natürlich auch das heurige Dörfer so ein bisschen verlaufen ist.

00:15:50: Also vielleicht hast du einen Überblick, was das ganze Land betrifft?

00:15:54: Wir haben alle mitgekriegt, dass es Drucken und Haas gewesen ist.

00:15:58: Wie hat man das Vorauswirkungen auf dem Grünland hauch gehabt?

00:16:03: Natürlich!

00:16:03: Es ist dieses Jahr ganz schwierig gewesen, weil es ist auch nicht ein Gebiet Riesengroß, der sagt, es sei total druckend gewesen.

00:16:10: In vielen Teilen war es für mich ein Drucker, in anderen hat's wieder Hallwegs hingekriegt.

00:16:15: Aber grundsätzlich sind zwischen dreißig und furchtzig Prozent der Ausfälle und auch mehr im Gebiet, also wirklich riesige Schäden, was das Futter anbelangt.

00:16:26: Natürlich muss der Power viel verdienen, was er hat.

00:16:30: Entweder er gibt etwas her und kauft dafür ein bisschen ein Futter für die andere, dass man auch sehr schwierig ist, weil es gibt zwar in Oberitalien oder wenn es nicht aussieht, dann wartet noch etwas der Preisabend.

00:16:44: Ich hoffe nicht, dass die Bauern nicht zu Beginn viel Frechherz geben und sich darüber winzen.

00:16:50: Votor zu kaufen, wenn sie es kriegen, damit sie das Vieh durchbringen, weil ich überzeugt bin, dass diese Milch- und auch der Viehpreis sich schon halten werden.

00:16:58: Es wäre zu fragt jetzt mal ein bisschen an den Vergegenen, weil es eine Situation ist, wo für Ausland viele Vieche einigen.

00:17:08: Aber im Frühjahr, Sommer raus und nächste Woche sollte es schon wieder halbwegs laufen.

00:17:13: Und die Überbrückung zu schaffen wird schon nach Herausforderungen für den Winter.

00:17:17: Es ist sicher die Liquidität in der Betriebe drin, wird ein bisschen zwicklen.

00:17:22: Aber als Baubund sagen wir da auch dabei, Möglichkeiten zu suchen damit das nicht ganz so tragisch wird.

00:17:27: Ich hoffe auch, dass wir hier auf dem Gehirn zwei Eingalen kommen, damit die Landwirtschaft nicht augegeben werden muss, weil ich jetzt bin fortgefällt!

00:17:36: Wie ist denn das?

00:17:37: ein Enkrahrgegen und z.B.

00:17:38: Grösse?

00:17:39: Natürlich, ich sage mal in den Blindenhausen.

00:17:42: Nach der Rummer hat es schon gefällt.

00:17:43: Wir haben einen Skriktinkarstlutter um uns zu halten.

00:17:45: Da soll man bis hin zur Speicherhase sein.

00:17:47: Die Hälfte hat nicht so einfach gekickt wie bei mir im Zwarch.

00:17:51: Nicht das beste Job, was wir oben gehabt haben, aber eine durchschnittliche, normales Jahr.

00:17:54: Ich halte ja auch immer wieder aus.

00:17:57: Und wenn die Blinderanschnitte ausfalten, dann geht es schon.

00:17:59: Natürlich sind neue Ratsvorschnitte ausgefallen... Ich kann bewässern, ob man es ziemlich traurig ist.

00:18:04: In der Sonnseite ist das eine Hauptsache schlechter.

00:18:06: Es sind schon Betriebsräume, die am Ende einen siebzig-quartzeinten wenigen vordrücken.

00:18:10: Das haben wir auch nicht schon hart gegriffen.

00:18:12: Andererum halt vielleicht ein bisschen weniger.

00:18:14: Aber das ist ganz unterschiedlich.

00:18:16: Es

00:18:18: ist ja vor allem wahrscheinlich so.

00:18:19: Und es ist ja viel die öffentliche Diskussion, dass es jetzt wahrscheinlich nicht zu unsige Jahre sein wird, wo es jetzt so sein wird.

00:18:28: Wir werden damit rechnen, dass er aus und ... auf der Druckennacht und eben unberechenbar mit Niederschlägen, wirkt sich das ein bisschen auch auf die Beratung aus was er bringen macht.

00:18:38: Also macht so die Berate in den Leitjahren es mir jetzt schon ein bisschen vorzubereiten wenn das Klima sich so verändert wie wir's befinden?

00:18:47: Natürlich die Forschungsmontage, die Berätungen werden so in jener Zeit... Gräser, die dauerhaften Länder so umgelegt werden, dass es trockenen Schäden resistenter wird.

00:19:01: Es gibt vortragende Grässer, die die Trockenheit leicht aushalten und das wird sowieso schon bereit.

00:19:07: Das Thema schon alle Weile.

00:19:09: Es wird auch vielleicht in der Richtung, sondern zu anderen noch mehr geforscht, wo man hier wirklich keine Epistene hat und was in Zukunft zu denen ist eine Beweiserung wenn es möglich wäre dass man wieder eine grüne Landwirtschaft flächender zugewingen, zur Bewässerung und durch Speicherbrecken bauen kann.

00:19:28: Das ist sicher eine Herausforderung, aber die Landwirtschaft war allm schöner Herausforderungen.

00:19:32: Ich habe je um sie mehr gehabt oder um sie weniger gehabt.

00:19:36: Und heute ist halt das wirklich eine Herausfordernung.

00:19:39: Und ich hoffe auch, dass die bürokratischen Hürden nicht zu graus sind und da in einer gewissen Zeit das verwirklich werden können, weil wenn jemand mal zehn Jahre wacht bis es dringend was machen tut, dann wird es noch schwierig.

00:19:51: Die Finanzierungen auch noch zu machen, die ihr geschichtlich unterzubringen.

00:19:55: Das

00:19:55: mit der Bürokratie ist eine Sache, ich bin jetzt über zwanzig Jahre alt und das hat allen gehört und es gibt so viele Bürokrateien, wo weniger geworden ist.

00:20:01: irgendwie nie,

00:20:02: oder?

00:20:03: Ich bin der Meinung, dass es weniger geworden sind in den Probieren von, aber sie versteckt sich alle wem mehr im Computer.

00:20:07: und da sagt Saxon nicht, wir haben hier schon einen Haufen neben dir reicher gemacht, dann hast du gewusst, jetzt muss man mal schauen was wir tun.

00:20:14: In den Computer ist das drin.

00:20:15: Wenn du ein Leben ins Bogen machst und etwas für die Erden drin seien, ist es eine riesige Dateine.

00:20:22: Es wird auch immer mehr.

00:20:24: Irgendwann ist was nicht, wenn der Punkt erreicht ist.

00:20:29: Das alles zu überblicken, ist für einen einfachen Draußen schwieriger.

00:20:33: Wenn man sich mit dem Batterium befasst ... der Bauer, den er rausnimmt, gefällt arbeten.

00:20:41: Der Albil arbeitet und ich sehe ihn am Zerlaffdrahe, das geht auch nicht.

00:20:43: Da hat man zwei Stunden gesessen und die habe ich nicht gesehen.

00:20:46: Das ist ein

00:20:47: Problem bei dieser Sache.

00:20:48: Kennen wir schon einen Abschluss für ein Gespräch?

00:20:52: Der Pring ist jetzt glaube ich so dreizehn Jahre alt, wenn ihr es richtig nachgeschaut habt.

00:20:56: Du bist jetzt mehr oder weniger im Umfang von deiner Zeit als Openman.

00:21:00: Wenn du in Zukunft schaumst, zehn-Jahr-, dreizehnt-Jahre, fünfzehn Jahr ... Wir gehen davon aus, dass ein Prings einem auch noch braucht.

00:21:07: Da hast du gesagt, es gibt einen Bereich, wo's heimt wichtig ist.

00:21:11: Wo es sein vielleicht nicht immer wichtig wird oder umgekehrt Sachen an dem er heimten und nicht denken, was vielleicht in den Fünfzehn Jahren Thema sein wird?

00:21:22: So genau kann man das noch sagen.

00:21:23: die Leute im Zeitisch-Schnelllebung.

00:21:27: instellen und umpassen, was er bringt.

00:21:29: Sicher allem in diesem Wert und auch weiter in dem Muss ist die Fachliche bereit zu machen und sich die Informationen in Richtung Acht holen für unsere Mitglieder.

00:21:37: Vielleicht verändert sich das schneller?

00:21:40: Und da bringen wir es hier auch schneller werden.

00:21:42: Das kann passieren.

00:21:44: Aber ich habe doch zur Aufersicht, dass das so ist mit meinem Geschäftsführer Christian.

00:21:49: Er schaut fest, dass unsere Berater gut ausgebildet sind.

00:21:53: Die Digitalisierung wird sich nicht aufhalten, aber es gibt viele Ochte, die man sich auch hinwenden kann.

00:22:00: Aber ich bin überzeugt, dass das in Zukunft immer mehr wird und die fachlichen Bereitungen natürlich brauchen unbedingt.

00:22:08: Das heißt, man braucht einen guten Mitarbeiter, den wir auskennen?

00:22:11: Natürlich, heil ist die Herausforderung von bringen.

00:22:14: Sie sind mit der Weiterzeit gegegen.

00:22:15: Heil ist nicht so einfach.

00:22:16: Ich muss mir sagen ... Wir steigen am All wieder bewerben.

00:22:22: Selbstbewerber und der andere ist auch gut dabei, muss ich sagen.

00:22:26: Und wir schauen schon an die Leute, die sich hier wollen hinbringen zum Zuge kommen, wenn man jemandem brauchen will oder noch geht es so.

00:22:36: Aber was macht das auch aus?

00:22:38: Die Zukunft mit der Weiterzufindende, die Sie in dem Bereich gut auskennen, ist sicher

00:22:43: schwierig.

00:22:44: Wenn es dazu läuft, dass es jemanden kennt oder selbst jemand sagt, dass sie sich gut auskennt ... Da bringt Brauchtank.

00:22:51: Und die Bauern und Bäuerinnen in Südtirol brauchen einen K, also Mädelsank im Büro von bringen, wo ich nach unten den Kontakt in die Schreib.

00:23:00: Und sonst, was die Zukunft betrifft ... Das hat mal der gescheiter Mensch gesagt, Prognosen sind schwierig vor allem wenn sie die Zukunft treffen.

00:23:07: deswegen schauen wir hoffen, dass wir alles gut weiterkriegen.

00:23:11: Roosevelt danke dir schön, dass du dir die Zeit genommen hast

00:23:13: gerne

00:23:14: da bei mir vorbei zu schagen.

00:23:15: Wir singen sehr öfter dann mit Haus Und wünsch dir noch viel Glück und viel Kraft, und viel Durchsetzungsvermögen für deine Zeit als auch mal vom Pring.

00:23:24: Ja dankeschön!

00:23:24: Ich wünsche euch alle Barren und Bauern alles Gute fürs Jahr und weiterhin viel Erfolg auf dem Hauf.

00:23:30: Danke dir!

00:23:32: Zum Abschluss wie immer ein kleiner Ausblick auf die neue Ausgabe des Scytolar Landwirt,

00:23:36: die morgen erscheint.

00:23:38: Die Titelgeschichte ist – wie jedes Jahr zu dieser Zeit – der neuen Weiterbildungsbroschüre des Szytola-Bauern-Bundes Gewinn mit.

00:23:45: Ihr erfahrt dort welche neuen Schwerpunkte unsere Weiterbildungsgenossenschaft für das kommende Weiterbildungshjahr setzen möchte, welche bewährten Angebote mit dabei sind.

00:23:55: Es dürfte also schon sehr gespannt sein!

00:24:05: Die Landwirte.

00:24:19: Ihr dürft schon darauf gespannt sein auf die Landwirten, aber natürlich auch auf die neue Ausgabe der Süddealer Landwirt!

00:24:25: Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe dass ihr uns wiederhören in zwei Wochen bei Zuglost, dem Podcast des Süd Dealer Landwirts.

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