#73 – Die Offensive: Wie das Kovieh die heimische Fleischproduktion ankurbeln will
Shownotes
Wie funktioniert die Viehvermarktung in Südtirol heute? Und was braucht es, damit Kälber in Südtirol bleiben und ihr Fleisch dann als Südtiroler Fleisch vermarktet werden kann? Darüber spricht Bernhard Christanell in dieser Folge mit Martin Tröger, Geschäftsführer des Viehvermarktungskonsortiums Kovieh. Es geht um die Rolle des Kovieh in der Südtiroler Viehwirtschaft, um Versteigerungen, aktuelle Marktchancen und um neue Wege in der regionalen Vermarktung. Ein Schwerpunkt ist ein Projekt zur Kälberaufzucht in Südtirol, mit dem mehr Tiere im Land aufgezogen und später auch als Südtiroler Qualitätsfleisch vermarktet werden sollen. Außerdem geht es um den Schlachthof Bozen: Warum das Kovieh dort eingestiegen ist, welche Chancen damit für kurze Transportwege und mehr Eigenversorgung verbunden sind und welche Herausforderungen in den nächsten Jahren anstehen.
Mehr Informationen zum Kovieh gibt es hier.
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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei Zwerg Loast, dem Podcast des Südtueller Landwirt.
00:00:09: Schön dass ihr wieder mit dabei seid und besonders freut es mich das in den letzten Wochen die Zahl der Abonnenten bei uns sehr stark gestiegen ist.
00:00:18: Das heißt für mich, dass unser Podcast gut ankommt!
00:00:21: Wenn euch unser Podcast gefällt, empfehlt uns gerne weiter, abonniert uns, geht uns eine möglichst gute Bewertung – das hilft uns, dass wir noch bekannter werden.
00:00:30: Wenn ihr Werbung schalten möchtet bei uns im Podcast, ist das auch möglich.
00:00:34: Alle Informationen dazu testen wir in unserer Folgenbeschreibung.
00:00:38: Von mir soll es das jetzt einleiten gewesen sein.
00:00:41: Mein Name ist Bernhard Christianl und ich freue mich schon auf unseren heutigen Gast!
00:00:54: Daher umsetzt Despar mit seiner Qualitätsfleisch- und Wurstmarke TAN auf Südtiroler Landwirtschaft, moderne Verarbeitung und kompromisslose Qualitätskontrollen.
00:01:05: Das Ergebnis?
00:01:06: Regionale Premiumqualität – fein im Geschmack, frisch verpackt und lückenlos nachvollziehbar für alle die bewusst genießen wollen!
00:01:15: Achten Sie auf das Etikett «Qualitätsrind» in Südtirol gezüchtet bei Despar.
00:01:21: Starke Herkunft
00:01:22: Starker Geschmack.
00:02:05: Ich
00:02:12: bin eigentlich gebürtiger Pseyerach, schon seit zwanzig Jahren.
00:02:17: bei der Kofi tätig, bin anfänglich in einer Buchhaltung gestartet und seit einem Jahr, im Jahr zwanzig zwölf, bin ich jetzt Geschäftsführer.
00:02:26: Nach außen hin hat vielleicht mein Gesicht nicht den Bekanntheitsgrott aber weil meine Tätigkeit schon viel intern ist.
00:02:35: Ich mache die ganze Koordination, die ganze Abwicklung und dementsprechend auch die ganzen Geschäftstätigkeiten wo sie für ihre Koffe koordinieren tun.
00:02:43: Kannst du jetzt vielleicht noch kurz erklären, was genau ist das oder die Koffee?
00:02:48: Da gibt es unterschiedliche Ausdrücke.
00:02:50: Was ist das?
00:02:51: Wie ist das organisiert und was habt ihr sonst vor Rollen in der Südtiroler Viehwirtschaft?
00:02:56: Die muss man ganz groß auf sich.
00:02:58: Ja ich glaube schon zu zogen kennen das eigentlich der Begriff Koffie.
00:03:02: Scheinlich ein Südtoroll relativ bekannt.
00:03:05: Die Koffi ist eine Dienstleistungsgenossenschaft.
00:03:08: Wir organisieren jährlich neunzig Versteigerungen wovon wir antreten Alben am Montauk, Hummer in Borzen.
00:03:15: Kellerversteigerungen und Alm-Dienstogs abwechselnd zwischen Borzen und St.
00:03:20: Lorenzen halten ja Nutztierversteigungen nur wo.
00:03:24: bei den Nutzstier Versteigerung werden in der Regel Rinder kleintehre sprich Schofe, Ziegen oder Pferde
00:03:30: umgeboten.".
00:03:31: Und das ist eine Sorgefrag glaube ich war doch die Versteigenung weil ich leid.
00:03:35: Ja, ich glaube Versteigerung ist wirklich auf dem Citrolerammer eigentlich ein Geschäftsmodell, was man wirklich sogen muss.
00:03:42: Gut funktioniert vor allem die aktuelle Vermorchtungssituationen gibt uns recht.
00:03:48: Das sind alle Kategorien sein gute um eine Saison sehr gute Preise.
00:03:53: also ich glaube das momentan eigentlich ins Retätigkeit wo es mir als Genossenschaft obwickeln glaube schon in Südtirol wachgesetzt wird.
00:04:02: Eine kleine Anekdote von mir zwischendurch, wir haben ja ein Land auf allem die Preisspiegel drin verdenkt und da hat unsere Grafikerin den letzten Beispiel, was sie gekriegt haben, hat sich gesagt, jetzt hat sie lang schon keine Pfeile mehr oben gesehen, jetzt musst du gehen suchen wo die sein.
00:04:16: Das ist eine gute Sache.
00:04:17: also die Preisse.
00:04:18: Ja, ich
00:04:20: glaube es spricht nicht Läuferinz, ich denke es spricht schon für die generellen Vermachtungssituation.
00:04:26: Corona-Jahre, was in der Entwicklung die Lebensmittelgrundversorgung an sehr positiven Input gegeben hat.
00:04:37: Das war richtig verfolgt, dass eigentlich in den letzten fünf Jahren die Tendenz durchwegs nach oben zog.
00:04:45: Ich glaube es ist ja jetzt schon, dass man wirklich in diesem Tempo noch oben gehen wird.
00:04:51: relativ schwierig, aber ich glaube das mittag.
00:04:53: Ist die Situation, wie wir sie jetzt haben also relativ eine gute Situation herrscht?
00:04:58: Es spielt sich auch eine Rolle wenn es ein Thema Rindfleisch macht.
00:05:03: Wenn man mich momentan auf den Rind-Fleisch-Markt schaut was läuft und sei mal einmal gut und würdest du sagen wo gibt's einen Moment an Engpässe?
00:05:11: Gibt es da irgendwo?
00:05:12: ist zu viel Fleisch um oder ist zu wenig Fleisch um?
00:05:15: Ja das ist ja eine gute Frage.
00:05:17: Ich glaube da müssen wir jetzt wirklich weiter rausholen.
00:05:20: Also grundsätzlich Italien ist eigentlich ein großes Importland.
00:05:27: Das heißt generell, Italien hat zu wenig Rindfleisch.
00:05:31: also es kommen auch von anderen EU-Stoten sehr viel Rinder.
00:05:37: dazu leben die was in Italien weiter gemächtet und reiner geschlachtet werden.
00:05:43: Und da ist in der jetzigen Situation das mir bei unserer Vermarktung hier.
00:05:50: Sehr viele Tiere gehen in die Bohrebene, wo sie dann in Großmestereien gemächtet werden.
00:05:56: Dann doch da geschlachtet werden und dann wieder nach Südtirol zurückkemmen.
00:06:01: Aber glaube ich der Entwicklung will mir eigentlich zunehmend weil wir auch jetzt die Zeichen der Zeit erkannt haben.
00:06:08: Wir haben eigentlich funktionierende Vermauktungsstrukturen.
00:06:12: Mir wären auch in nächster Zeit den Schlachthof Bozen führen Und dementsprechend seien wir auf der Suche noch Vermauchtungsbetrieben, der was uns auch die Möglichkeit geben mehr Tiere in Südtirol zu vermarkten und das mir auch in so einem Prinzip, in so einen regionalen Vermauchtungsbetrieb.
00:06:32: Das heißt, Tiere der was in Südtirol geboren, Südturol gemächtet an Südteroll zu vermauften.
00:06:40: Du hast jetzt schon gut eingeleitet.
00:06:42: zum ersten Kreis und Thema, wo wir das mal reden wollen.
00:06:44: Das ist ein Projekt, wo es ums Thema Kälberaufzucht geht.
00:06:47: Das Problem, wenn ich's richtig verstanden habe, ist ja so dass da Kreiser Betriebe von Banken-Kälberversteigerungen vor allem, Betrieben der Proibene auch kommen unter den ganzen Haufen Kälbern kaufen und sobald die in Salonen unten durch die Klausel durchfahren, seien die nachher auch, wenn sie vielleicht irgendwann wieder auch kommen, nicht mehr als Südtiroler Qualitätsfleisch vermarktbar, weil sie mit dem Südtiralen komplett aufgewachsen sind.
00:07:10: Ist das richtig?
00:07:12: Das ist richtig.
00:07:14: Unsere aktuelle Kälbervermachtung, das sind die am Montagabgehaltenden Kälbeversteigerungen und Bautzen, können relativ viele Tiere dann in die Bauebene im großen Marsch betrieben.
00:07:25: Aber auch muss man doch jetzigen Entwicklungen dazusagen, dass alle bei mehr Kälbern auch ins Südderolor vermarktet werden.
00:07:32: Und um diese Entwicklung nochmal zu beschleunigen, es haben wir eigentlich aktiv auf der Suche noch Betrieben, die was für uns Kleine Kälber, das heißt sein Kälberg im Alter von drei bis vier Wochen erwerben.
00:07:47: Die dann effektiv auffüttern auf ein Lebengewicht von zuhundert und zwanzigfünfzig Kilo.
00:07:53: in der Regel erreichen die Tiere des Lebens Gewichts im Alter sechs bis sieben Monate.
00:07:58: Und die Tiere dachten mir nach effektivem Anmarschbetriebe ins Südterroll weiterverkaufen, die was im Raar in unsere Qualitätsschienen einfließend hätten.
00:08:08: Also den Kälbern die paar Wochen alt sind kriegen Sie noch?
00:08:10: gibt es Beinkräfte, keine Versteigerung.
00:08:17: Die Bestimmung suchte also für den Kälber Werner Reiflich die Süd-Roller Betriebe als ein Ziel.
00:08:22: wäre das Detaillere der was mehr vermarkten Südroll Grenzen nicht verlassend hätte?
00:08:28: Die meisten Betrieben von denen du gesagt hast, die gibt's ja schon.
00:08:30: Also darum ist auch einige, glaube ich etabliert in den letzten Jahren.
00:08:33: Keine Verlachter und ein paar dazu kommen, denke ich oder?
00:08:36: Ja, das Grundsätzlich.
00:08:38: Das Südderol vom Eigenversorgungsgrad sind wir momentan noch relativ weit entfernt.
00:08:44: Ich glaube mir sehen da ein Riesenpotenzial dass einfach die der Eigenversorgerungskrad von Südtirol dann können wir weit weit nach oben schieben und darum müssen wir auch Viele Betriebe aufbauen, die was mir eigentlich auch mit Berotung dementsprechend damit der ganzen Logistik mit der Vermarktung unterstützen.
00:09:01: Aber da glaube ich sein wir ja vom guten Weg!
00:09:03: Wir suchen doch Maschbetriebe, ah das so macht!
00:09:06: Die muss wirklich bereit sein, regionale Projekte zu unterstützen.
00:09:11: und da fangen wir rein bei der Einstelleproduktion des Seinbetriebes.
00:09:15: Der wird wirklich kleine Kälber entwöhnen und definitiv dann den im eigenen Betrieb mit eigenem Futter aufziehen, die was auch noch in unsere Qualitätsschiene einfließen.
00:09:26: Frage, der sich mir stellt, wieso ist denn noch bis jetzt eigentlich niemand darauf gekommen, dass man das ziehen kann?
00:09:31: Wann war es so ein Projekt, wie ich es jetzt für euch habe, und wo ist denn das bis jetzt gescheitert?
00:09:36: Ja, um hier auf dem Fleischmarkt – und das ist relativ ein stark unkämpfter Markt – da muss man Qualitäzware produzieren.
00:09:46: Wenn man hier nicht Qualitäzware produziert Wird mir scheitern.
00:09:51: Obwohl
00:09:51: unser Verkaufsargument Tieren, was in Südtirol geboren, Südturol aufgezogen und da ein Südtorol vermarktet worden sein ist schon einfach eine Eigenheit, die wir uns als Südtaroll zu Nutze machen werden.
00:10:08: Und genau das gibt ins AD Berechtung, dass wir schlussendlich D-Agebnisse erzielen werden, dass AD Betriebe in der Produktion.
00:10:19: Eigentlich ergeben es sehr Ziele, die für sie zufriedenstellend seien.
00:10:24: Aber auch wir besorgen das A der Kunde ein Top-Produkt, was eigentlich im Innervalle zu hundert Prozent kontrolliert ist und dementsprechend AD Qualität haben muss, was A der Kunden einfordert.
00:10:41: Wenn ich jetzt richtig das mitgekrieg kann, die Phase von... also wenn ich jetzt das pro Monat, pro jungen Kabel dog auf, paar Wochen halte.
00:10:52: Der Zeitpunkt von Sam bis zu Sam wo es einen Marschbetrieb weiter gibt, der ist im Grunde wesentlich aufwendiger als das was danach ist.
00:11:00: Das ist richtig verstanden.
00:11:01: Jetzt rein Arbeitsaufwendig.
00:11:03: Vollkommen richtig!
00:11:04: Wir haben mehr um viele Betriebe, die was eigentlich die Marscht, was in Südtirol effektiv im Wachsen ist im Nebenerwerb machen.
00:11:12: Um genau den Szenario vorzugreifen, seien wir auf der Suche noch Betriebe, die was in so genannten Einstellern produzieren.
00:11:20: natürlich ist ein kleines Kolb aufzuziehen das zu entwöhnen dass es auch noch auf dem gewünschten Ergebnis hinkipp relativ arbeitsintensiv ist und dementsprechend möchten wir Betriebesuchen und da finden die was einfach relativ Arbeitsaufwendigen Arbeitsschritt machen.
00:11:40: Also um das zeitmäßig nochmal abzustecken, da reden wir das kleine Kalb-Kimp in Betrieb A, so man verbleibt dort im Zirk her sechs bis sieben Monate und dann kommt es eigentlich in Betriebe B und dann verbleibs sagen wir knapp zwei Jahre, wo es noch schlussendlich aufgemistet wird und dann auch nach überdennen geschlachtet und vermagdet wird.
00:12:03: Jetzt was habt ihr uns denn vorgestellt?
00:12:05: Wie viele Betriefe brauchtest du?
00:12:08: Wie viele sucht's denn das?
00:12:10: Wir täten jetzt einmal zwischen fünfzehn und zwanzig Betriebe suchen.
00:12:15: Das war es in der gewünschten Größenordern, dass die bis zu fünfzehnt bis zwanzige Einstellungen jährlich produzieren täte.
00:12:22: Und da wohlgemerkt suchen wir Betrieben, die was nachher in der Marscht ins für die zweite Jahreshälfte.
00:12:30: Das hast du von Juli bis Dezember, weil mir dann noch ... Jetzt nicht gedrungen, auch durch die Albenwirtschaft aktuell nur ein großes Potenzialsägen.
00:12:41: Aber wie besorgt mir so ein Aktuell zwischen fünfzehn und zwanzig Betriebe?
00:12:47: Wo wir dann jeden Betrieb oder einer persönlich beraten werden?
00:12:51: Die Beratung, wo sie es immer nun bietet in den Betrieben ist jetzt leider noch weiter.
00:12:58: Also für mich war das jemand, was das nach schon ein paar Jahren machen wird.
00:13:03: Der kann sich natürlich nicht weiter in allem angemeldet.
00:13:07: Auf jeden Fall, der kann sich jederzeit bei uns melden.
00:13:10: V.a.,
00:13:10: die Berotung ist wahrscheinlich in der Startphase fundamental.
00:13:14: Das ist sehr wichtig aber ich glaube dass sich viele Betriebe über jahrendes betreiben.
00:13:20: Natürlich wird auch die Beratungsleistungen weniger werden, aber v.a.
00:13:23: in der startphase.
00:13:24: aber wie gesagt mir als Kofi betreiben wir schon seit zwanzig Jahren die Abhofberotung.
00:13:29: also wie auch hier im Projekt kann sich ein Produzent oder ein Interessent, kann sich jederzeit den Kofi melden und dementsprechend wird er eine Antwort und dann eine Berotungsleistung kriegen.
00:13:41: Wir müssen so Hilfe ausschauen.
00:13:43: also wenn jetzt muss der in einer relativem Grundstlage sein, muss der einen Laufstall haben, was gibt es da irgendwo für Voraussetzungen?
00:13:51: Was ich ja helfen muss damit er da reinsteigen kann?
00:13:54: Da gibts jetzt keine Struktur.
00:13:56: bei mir sagen die Struktur geht nicht zum Grundverraussetzung, dass sämtliche Aspekte hinsichtlich Tierwohl eingehalten werden.
00:14:06: Bis solche Sachen sind es schon sinnhaft, dass mir mit einem Hof besucht eine persönliche Berotung machen und dementsprechend auch die Betriebe durch hinlenken, dass sie im Sinne der Wirtschaftlichkeit das bestmögliche Ergebnis erzielen können.
00:14:24: Das machen Leute von ENK!
00:14:28: Die Berotung macht, in dem Sinne wird von Kofi gemacht ins Unterstütztal das Bring.
00:14:33: Ist da glaube ich auch sehr todkräftig was sie so unter die Arme greift.
00:14:36: also glaube ich ist sehr wichtig dass mir mit einem qualitativ hochwertigen Produkt dementsprechend bei der Fütterung dem als einen Feinschliff geben dass er Ende des Tages das Ergebnis ausserkommt wo es nicht noch mehr sondern was sich auch der Bauer Ende des Tages wünscht.
00:14:53: Das ist natürlich auch wichtig für jeden Bauer, dass er bestimmt so eine Garantie gibt und wir können ihn leben aber das zumindest ein bisschen Sicherheit hat, dass man weiß, dass da etwas prima ausschaut.
00:15:03: bei der ganzen...
00:15:04: Genau um schlussendlich hochwertiges Produkt zu produzieren, ist Berotung, ist fundamental.
00:15:11: Obragabi jetzt der Fleiß- und Reinsatz darf in dem Moment nicht zu kurz kommen obragabibürde in den Fall sicher gewährleistet?
00:15:19: Kämmer zu einem zweiten Grasenthema, mit dem Skofi sich jetzt beschäftigt seit ein paar Wochen seites Jahr.
00:15:26: Wenn wir uns das sagen will, zuständig für einen Schlachter auf Boats und deren die letzten Monate oder Jahre ganz oft in allen möglichen Medien gewesen ist, was als Mögliche nicht funktioniert hat scheinbar.
00:15:38: Kannst du uns da ganz kurz auf den aktuellen Stand bringen?
00:15:42: Was hat es noch darum in der letzten jahre Monate getan?
00:15:45: und wo sie schon heimtragter stand jetzt
00:15:48: Vollkommen wichtig.
00:15:49: Also, die Koffee hat sich im Jahr zum Jahr zwartausend fünfundzwanzig dazu entschieden bei der Führung des Schlauchthofbootsens einzusteigen.
00:15:58: Viel unter ins vorallem älteren Generationen ist eigentlich das Schlauchthofbootchen eigentlich nur ein Thema wo es viele eigentlich nicht unbedingt in guter Erinnerung haben.
00:16:10: aber ich glaube somit... Die Koffie hat sich eigentlich sehr gut überlegt.
00:16:15: Ich glaube mir gehen die ganze Sache jetzt sehr strategisch schon.
00:16:19: Ich glaube, wir haben eigentlich mit unsere Vermauktungsschienen, das ist Südtirol oder Qualitätsfleisch, es ist auch das Projekt Alpsbiff Südteroll was mir mit der Firma Siebenförcher ins Leben gerufen hat.
00:16:31: Da haben wir am Anfang eigentlich ein Feedback oder da haben wir Vermaukungsschienen, die wo uns eigentlich bei der regionalen Vermaukung fundamental sein sollen und dann haben wir einfach gesehen dass wir eigentlich Im Sinne der Eigenversorgung oder auch der Unabhängigkeit brauchen wir Strukturen, die was funktionieren.
00:16:50: Und das ist eigentlich auch durch die Nähe zur Vermarktungsanlage in Bootsen ist es der Schlachthofbootsen.
00:16:57: Also das Kofi hat jetzt seit einigen Wochen die Konzession für den Schlachthoff-Bootsen.
00:17:03: natürlich müssen wir jetzt dafür sorgen... ...für die Schlußliebergobe und die ganzen sanitären Aspektes müssen, die Umbauarbeiten müssen eigentlich zur Gänze abgeschlossen werden, aber ich glaube mir während Sach jetzt wirklich strategisch abarbeiten, dass wir auch den Schlachthof oder die Türen des Schlachthofs so schnell wie möglich öffnen können und ins A. Die Möglichkeit gibt das mir.
00:17:26: Ich haus es, oder ich so galben.
00:17:28: Unsere Tiere – das sind die Citroletiere – auch noch mal weiterhin mit kurzen Transportwegen, mit transparenten Vermauktsungskanälen, mit sanitär Dopp ausgerüsteten Betrieben hier in Südterwoll vermarkten können.
00:17:44: Leitz war geografisch einordend für alle, die was auch im Bau zu Süden unten nicht auskennen, da machten wir uns Koffe und die anderen Vielzugterpende hucken unten in Haus der Tierzucht, sie ist in der Gewanistrasse und der Schlachthof ist ein paar Hundert Meter weiter.
00:18:00: Voll kann man richtig ja!
00:18:01: Die Wege
00:18:02: sind
00:18:04: sehr kurz.
00:18:05: Anlage in Bozen befindet sich ja bekanntlich in der Galvanistruße, der Schlacht auf Bozen.
00:18:10: Da reden wir eigentlich von Luftlinien.
00:18:12: dreihundert Metern also ich glaube die reden mir von relativ überschaubarem Distanzen.
00:18:19: Du hast schon ein bisschen viel ungesprochen.
00:18:20: Die Nachfrage in Südtirol war ziemlich groß.
00:18:24: Das heißt das ist offensichtlicher Thema dass die Leute schon auch interessiert.
00:18:29: Also wenn jetzt die Leitkonsumenten den Gast rausgehen oder die was in der Metzgerei gehen Und die wollen das schon unbedingt hoch machen, das seienheimische Fleisch.
00:18:38: Ich glaube nicht mehr, oder?
00:18:40: Vollkommen richtig!
00:18:42: Das kann ich jetzt sehr wohl bejahen, dass da natürlich die Nachfrage durch ist.
00:18:47: Ich glaub, dass mir eigentlich mit so einem Regelwerk – das Koffee ist ein Besitz von einem Regelwerke, was mir in Rom hinterlegt kommt und was es eigentlich die Rückvervollbarkeit der Decke zum Herkunftsbetrieb gewährleistet garantieren.
00:19:04: Also ich glaube, dass du eigentlich ein großes Potenzial ist, vor allem in der Gastronomie, glaube ich, ein riesengroßes Potential und glaube ja eigentlich, der Nachfrage will mir gerecht werden.
00:19:16: und dementsprechend wollen wir, müssen wir da neue funktionierende Strukturen aufbauen, das mir real effektiv jetzt mehr Potenziale und schlussendlich auch mehr Tiere in Sitter-Roller-Vermarktungskanäle einspielen können?
00:19:32: Wir sind keine Verwohnungen, wir haben einiges an Erfahrung mittlerweile mit der Vermarktung auf dem Qualitätsfleisch.
00:19:39: Es gibt natürlich eine Leid was noch oft mal sagen, das ist mir viel zu teuer als zusammen und lieber kein für uns etwas billigeres Geräusch, wo ich gleich weiß, wo es herkommt.
00:19:48: Hab's auch so eine Erfahrung, aber werden die ja alle weniger.
00:19:52: Ja wie gesagt, der Fleischmarkt ist kein Wunschkonzert.
00:19:56: Wir haben viele vermarkte und schönen Sei es seines Vertragsmetzgereins, seien es auch Supermarktketten.
00:20:03: Mittlerweile ist die Gastronomie.
00:20:05: Man muss Top-Qualität produzieren und für Top-Qualität kommen mehr Geld verlangen.
00:20:12: Also glaube ich, dass wir selber Kredo selbst haben müssen.
00:20:15: Aber wie gesagt sind wir natürlich jetzt mit Fleisch, das außerhalb Südderol produziert wird, was dann in südtere Vermarktungskanäle eingespeist wird.
00:20:26: Wir müssen wir konkurrieren, weil ich sehr sehr skeptisch bin ist wenn mich jetzt als Europa Verträge mit Südamerika machen das eigentlich.
00:20:38: Unkontrolliertes Fleisch sei es auch mit Hormonbehandlungen in europäischer Vermarktsungskonelle einfließt da bin ich sehr skettisch.
00:20:48: aber ich glaube wir haben hier gut funktionierende Programme.
00:20:51: Wir werden AD weiter verstärken, wir werden neue Programme lansieren.
00:20:56: Aber ich glaube das mir mit unserer Rückverfolgbarkeit und regionalen Vermauks- und Kanälen, da gab es schon Vertrauen aufgebaut haben.
00:21:05: Und Zellgabi müssen wir garantieren, werden wir aber garantieren der Preis spielt bei vielen eine Rolle.
00:21:13: Ich glaube es gibt ein grosser Markt für hochwertiges Südrollerinfleisch.
00:21:19: den Gips werden wir jetzt bestmöglich bespielen.
00:21:24: Und ich bin ja klar, ich bin ganz zuversichtlich eigentlich weil bis es so als Spür ist schon das dir die Herr- und Frau Südtirol auch ein bisschen mehr draufschauen, ob da eine Südtiril aufstellt bei dem wo sie kaufen.
00:21:35: also glaube ich schon dass es halt ein bisschen zuversichtlich sein kann.
00:21:40: Vollkommen richtig glaube ich.
00:21:41: Das würde man sagen soll kommen, dass Südtiraul ist ein Verkaufsschlager.
00:21:47: Das darf man effektiv, das Argument müssen wir ausnutzen.
00:21:50: Aber klar auf jeden Fall da so einfach.
00:21:52: doch zur Bezug zur Regionalität auch zur Nachhaltigkeit ist auch dringend.
00:22:00: Denn werden wir ja effektif jetzt so bestmöglich nutzen.
00:22:03: aber auf jeden fall der Bezug zu Regionalität ist auf jedenfall da.
00:22:09: Wir werden das natürlich als Landwirt fleißig mitverfolgen.
00:22:11: Wir sind ja alle wieder in Kontakt miteinander.
00:22:13: Ja, auf jeden Fall!
00:22:16: Mache denn was kein Glamour?
00:22:17: Wir sind schon am Ende von uns zum Gespräch.
00:22:20: So ein bisschen... In die Zukunft schaue ich dich auch auf, du mal näher, wenn es eine Sprichwort gibt.
00:22:25: Die Prognosen sind schwierig vor allem, wenn sie in der Zukunft betreffen.
00:22:29: Wo sichst du das Koffi in zehn Jahren oder zehn, fünfzehn Jahre?
00:22:33: Gibt's da außerdem Qualitätsfleischvermarktung und Schlachthofen?
00:22:38: Gibt es da Themen, von denen du jetzt schon vorstehst auf Engt-Zurkemmen werden oder mit denen du die ja in deiner Rolle beschäftigen möchtest?
00:22:47: Ja, ich muss sagen das ist auch... Die jetzige Situation ist sehr herausfordernd.
00:22:52: Wie wir gesagt haben, wir haben viele Projekte.
00:22:56: Ich sage jetzt, ist der Schlachthof, ist auch Svedinfo.
00:22:59: Aber ich glaube, die Koffee hat sich in den letzten Jahren umfangreich als Lernschleister, als Vermauchtungspartner sehr wohl bewährt.
00:23:10: Ich glaube, dass mir das auch für die Zukunft gut aufgestellt sein soll.
00:23:13: Aber ich muss vor allem sagen, dass unsere Mitarbeiter – so ein großes Kapital muss sie oder glaube ich eigentlich auch, der Moment wo man die Personen, die wir es eigentlich auch schlussendlich, das ist ihr Erfolg und das ist Ihr Zutun, dass es auch zu den Kemen ist.
00:23:30: aber ich glaube, die Zukunft ist sicher herausfordernd, aber ich glaub, wir wären A D Projekte, die wir aktuell haben gut fortführen und ich glaube eigentlich bin für die Zukunft relativ positiv gestimmt.
00:23:45: Aber was geht mit irgendwelchen großen Sachen?
00:23:47: Wo es jetzt noch über das ausgingen muss, du reichtst oder?
00:23:51: Jetzt habt ihr mal genug zu tieren dabei.
00:23:52: Nein
00:23:53: also sagen wir ein Sprichwort besagt ja sagen wir wer nicht mit der Zeit geht muss mit der zeit gehen.
00:24:03: Aber ich glaube, dass wir die Herausforderungen mir nehmen, also das sind wirklich große Projekte.
00:24:10: Also es ist ja jetzt schon ... Die Übernahme für den Schlachthof ist eine Herausforderung.
00:24:14: Aber unser Ziel, was wir wollen, ist einen Neubau und der wirklich on-grenzend an die Vermarktungsanlage helles Schinzer.
00:24:22: Ein großes Ziel als ein glaube ich sicher Riesengrosse Herausforderung was wir auch in näherer Zeit machen müssen.
00:24:31: Unsere Vermarktungsstrukturen sind rein in einen relativ guten Zustand, aber auch die Vermarktsbedingungen wie mir sie vor zwanzig Jahren kaputt haben, dass so einfach viele Betriebe seien aus der Anbindehaltung – das ist ja auch hier eine Entwicklung, dass zunehmend mehr Betrieben, v.a.
00:24:49: Maschbetriebe effektiv auf die Laufstallhaltung umstellen und wir müssen da auch strukturell ist ein Muss, das mir reifigt.
00:24:58: Sicherheitstechnisch und oberhalb den ganzen Tierwohlerspekten entsprechen.
00:25:02: Und zwar werden sicher intensive Obergläubige sein, sicher Projekte, die wir uns gerne annehmen.
00:25:09: Die glauben dir, dass man sich bestmöglich meistern
00:25:12: kann.
00:25:14: Auf jeden Fall!
00:25:16: Wir sind am Ende von Ihnen zum Gespräch.
00:25:17: Ich danke dir für die Zeit, dass du dort bei mir bist.
00:25:21: Bis jetzt erzählt euch über Skrofi, über einen Pläne für das Kälberaufzugsprogramm und Schlachthof.
00:25:27: Ich glaube es sind ganz viele Themen wo's die Leute interessieren, was uns dazu lösen.
00:25:31: Danke dir dass du die Zeit kapassst!
00:25:32: Ja danketbar Natalia, das freut mich auch für dieses Gespräch.
00:25:36: ich glaube auf jeden Fall langweilig warte ich sicher nicht.
00:25:39: Gut super danke!
00:25:40: Dankeschön.
00:25:43: Zum Abschluss noch eine kleine Vorschau auf die neue Ausgabe der Südtoler Landwirt.
00:25:48: Die Titelgeschichte ist ebenfalls dem Kofi gewidmet, das am vergangenen Freitag seine Jahres-Hauptversammlung in Brotzen abhielt.
00:25:55: Außerdem berichten wir euch von der Jahreshauptversammung und der Sozialgenossenschaft.
00:25:59: mit Bäuerinnenlernen wachsen Leben.
00:26:02: Wir erlisten euch die neuen Förderkriterien für Direktvermarkter auf.
00:26:05: Bericht über das Thema Kompostierung, über das Stahlbau und wir haben eine sehr umfangreiche Beilage vorbereitet in der es zum einen um das Anschauen um die neue Beideprämie des Landes geht, zum anderen aber auch um das Allmorgister!
00:26:18: Ihr seht schon viele Informationen wie alle zwei Wochen im Südturaler Landwirt.
00:26:22: Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich schon wenn wir uns wieder hören bei Zweigloßt, dem Podcast der Südtörer Landwirts.
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